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                  <text>50 Jahre

Schützenverein Esterwegen
1948-1998
\Verkressje)ll@nrseisn boon

��50 Jahre
en
g
e
w
r
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t
s
E
n
i
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r
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v
n
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z
t
Schü
1948-1998

nt,
Daet wie Esterweger bü

daet will wie weeten...
atlied)
(altes Esterweger Heim

��50 Jahre

Schützenverein Esterwegen
1948-1998

Verlag Sollermann, Leer

�Impressum
Herausgeber:
Zusammenstellung:
Fotos:

Schützenverein Esterwegen e. V.
Karl Oldiges, Theo Kruse
Privatarchive der Vereinsmitglieder,

Gesamtherstellung:

Verlag Sollermann, 26769 Leer 1998

H. Albers, H. Vogel, Archiv der EZ

4

�Vorwort
Der Schützenverein Esterwegen blickt im Sommer 1998 auf sein 50jähriges Bestehen.
Der Vorstand nimmt dieses Jubiläum zum Anlaß, den Versuch zu wagen, wichtige
Daten, Fakten und Ereignisse in chronologischer Reihenfolge zusammenzustellen.
Ob diese Zusammenstellung als Chronik angesehen wird, überlassen wir dem Urteil
des geneigten Lesers.
Wir erheben

nicht den

Anspruch,

das Wachsen

und

Werden

des Schützenvereins

Esterwegen mit all seinen Höhen und Tiefen, seiner ganzen Bandbreite und
Ausstrahlung detailliert und lückenlos dargestellt zu haben. Das war auf Grund
fehlender

Dokumente

und

Unterlagen

daß sich in dieser Vereinsgeschichte
dokumentiert,

die das gesprochene

auch gar nicht möglich.

eine uralte Tugend

und gegebene

Wort

Dazu

kommt

noch,

der Hümmilinger

eine schriftliche

Fixierung

überflüssig erscheinen ließ. Besonders in den Anfangsjahren führte das zu einem
erheblichen Mangel an Schriftgut.
Nichtsdestotrotz hat der Verein eine lebendige Geschichte, eine gewachsene und
gepflegte Tradition, aber auch eine ausgeprägte Aufgeschlossenheit allem Neuen
gegenüber und nicht zuletzt eine Mitgliederschaft, die sich voll und ganz hinter
ihren Verein stellt und ein gesundes Vereinsleben erst ermöglicht.
Als nun vom Vorstand die Bitte an uns herangetragen wurde, den Versuch einer
Dokumentation der 50jährigen Geschichte zu wagen, haben wir dieser Bitte natürlich
gerne entsprochen, zumal der Vorstand und alle befragten Mitglieder bereitwillig
nach besten Kräften zuarbeiteten, wofür wir uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten
ganz herzlich bedanken möchten.
Esterwegen,

im A pril 1998

Für die Schriftleitung

ah phe
Oldiges

Yan
Theo Kruse

�ze

ae Ze

'
é

Grußwort
Oberst und amtierender Konig
Der Schützenverein Esterwegen feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Bestehen, Dae
möchte ich an allen Schützenschwestern und Schützenbrüdern, besonders

auch unsere

Mitbürgerinnen und Mitbürgern herzliche Grüße übermitteln.
Ich wünsche mir und der ganzen Gemeinde,

dab unser

diesjähriges Jubiläumstest

einen guten, harmonischen Verlauf nehme und mit all unseren Gästen cin UNVETgessenes Volksfest werden möge.

Esterwegen,

gd

Vheoe

ım Sommer

1998

Kassery

Theo Kassens
(Oberst und amtierender König)

�Kurzer historischer Überblick

über unser Dorf Esterwegen
Esterwegen — auf einem Geestsporn
nördlich der Meppen-Nienburger Geest
im | lümmling gelegen -, ragt wie eine

Insel aus dem umgebenden Moor heraus.
Seine Besiedlung läßt sich anhand von

Jungsteinzeitlichen Werkzeugfunden bis
ca. 2500 vor Christus nachweisen.
Außerdem geben Keramikfunde (Gruskeramik) aus vorkarolingischer Zeit cinen deutlichen Hinweis auf eine dau-

erhafte und permanente Besiedlung.
Erste urkundliche
Esterwegen

Erwähnung

im Jahr

1223,

findet

als Graf

Balduin von Bentheim die Besitztiimer
in und um Esterwegen den Tempelherren zum Geschenk machte.

Nach der Auflösung des Tempelherrenordens durch Papst Clemens V im
Jahre 1311 / 12 durchlebte das Gut eine
wechselvolle Geschichte mit Höhen
und Tiefen und nur schr langsamen
Wachstum. Erst um die Wende vom
I7ten zum 18ten Jahrhundert, als der

Gutsherr in der Anlage neuer Bauernhöfe eine zusätzliche Einnahmequelle
wähnte, kam es zu einem beschleunigten Wachstum Esterwegens, das sich in

der rasanten Entwicklung in diesem
Jahrhundert zu seiner jetzigen Größe
und Schönheit als Sitzgemeinde der
Samtgemeinde
mentiert.

Nordhümmling doku-

�Entstehung des Schützenwesens
Auch

wenn

sich die Ursprünge

des

Schützenwesens im allgemeinen ım
Dunkel der Geschichte verlieren, gibt
es doch schon sehr früh in Deutschland
und in seinen Nachbarländern Auf-

zeichnungen über das Vorhandensein
von

Schützengilden

und

Schützen-

gesellschaften.

So können im Emsland einige Vereine
auf eine Jahrhunderte alte Tradition zurückblicken. Eine derart alte und lange
Geschichte ist dem Schützenverein

Esterwegen leider nicht vergönnt. Als

mögliche Vorgänger des heutigen
Schützenvereins konnten nur der
Kyffhäuser Bund und der Kriegerverein
in der Vergangenheit nachgewiesen
werden.
Dieser Kyffhäuser Bund etablierte sich
unmittelbar nach dem Ende des Ersten
Weltkrieges aus chemaligen Kriegsteilnehmern und entwickelte ein durchaus Positives Vereinsleben, wie es zu da~

”

maliger Zeit üblich war. Leider war die-

w

14

sem

Bund keine lange Lebenszeit be-

schieden,

denn

die Gleichschaltungs-

politik der Nationalsozialisten führte
unmittelbar nach der Machtübernahme 1933 zur Auflösung bzw. Umwandlung des Kyffhäuser Bundes in e1nen Kriegerverein mit all seinen Problemen und Belastungen, die durch die
politische Ausrichtung und politische
Vorgaben der unscligen „braunen“ Zeit
vorprogrammiert waren.

Nach unseren Recherchen ist diesem
Verein auch nur eine begrenzte Akzeptanz in der Bevölkerung zuteil gewor-

des zweiten Weltden, und im Verlauf

krieges löste sich diese Gemeinschaft
aus verständlichen Gründen langsam auf.
Unmittelbar nach der Währungsreform
1948 machten sich einige um- und
weitsichtige Gemeindemitglieder daran, einen von den Belastungen der Ge-

schichte völlig unberührten neuen Verein aus der Taufe zu heben — den heutigen Schützenverein.

�Anfänge des
Schützenvereins Esterwegen e. V.
Wann genau die Idee, einen Schützen-

der

verein zu gründen, entstanden ist, läßt
sich mit letzter Klarheit nicht mehr feststellen, da leider alle Gründungsmit-

40,-DM

glieder inzwischen verstorben sind.
Tatsache ist jedenfalls, daß eine Gruppe beherzter und engagierter Männer

unmittelbar nach der Währungsreform
1948 den neuen Schützenverein aus der

Taufe hob. Dieses Vorhaben war um so
bemerkenswerter, als die Wunden,

die

D-Mark abgelöst worden, aber auch
„Kopfgeld“

konnten

nicht

einmal ansatzweise cine Verbesserung
der wirtschaftlichen Situation bewirken.
Um so bemerkenswerter ist die Zielstrebigkeit und das Engagement der Gründungsmitglieder zu bewerten, die im fol-

genden nicht nur mit ihren hochdeutschen sondern auch mit ihren plattdeutschen Namen benannt werden sollen.
Dies soll nicht nur der besseren Kennt-

der Zweite Weltkrieg geschlagen hat-

lichmachung dienen sondern gleichzei-

te, noch

nicht vernarbt waren.

tig eine Reverenz an die Umgangsspra-

Dazu kam eine wirtschaftliche Situati-

che sein, in der-zumindest in den Grün-

on, die man durchgängig nur mit dem
Ausdruck „armselig“ bezeichnen

derjahren fast ausschließlich- aber auch
heute noch ein Großteil der Gespräche

konnte. Zwar war die Reichsmark von

und Verhandlungen geführt werden.

lange

�Die Griindungsmitglieder

Meiners Lukas, + 1956
(Olde Schrapper Lucks)
Mühlenberg

Kamphus Abel, +
(wie hochdeutsch)
Miihlenberg

Lindemann Johann, + 1985

Lindemann Bernhard, +

(Peemers Schnieder sien Jan)
Mühlenberg

(Rumsti

16

Biernd)

Mühlenberg

1905

��7

Es ist müßie,g, d dartiber zu spekulicren,

warum

ungsm it=
inte
der Grund
©
dic Mehrheit der
ich
nach-

e als at
glieder von Mühlenberg kam, hier mögen sowohl freundscha ftliSuechist
„Koı
dabe!
rer
e
:
+14 che Bande eine
Rolle gespielt haben, ganz sicher aber 1s
barschaftli
missar Zufall“ der entscheidende Faktor eewesen.

Die folgende Auflistung der Mitglieder der „ersten Stunde
lich die repräsentative Vertetung aller Ortsteile und damit

rt

z
&lt; lic Akzeptan

gesamten Bevölkerung.
Wilhelm Diittmann
Lukas Meiners

Brink 3

Johann

Lukas Jansen

Melmstraße
Miihlenberg
Hauptstraße
Miihlenberg

Hermann

Heidbriicker Str. 9

Lindemann

Bernhard Kassens
Bernhard Jansen
Hanneken

Johann Lindemann
Hermann

Rieken

Heinrich Burlager
Johann Jansen
Hermann Bicker

Ulrich Thomes
Johann Kiep
Hermann

Rieken

Gerhard Nienaber
Theo Oldiges
Johann Burlager
Johann Korte
Johann Knelangen
Bernhard Lindemann
Fritz Riilander
Anton Lindemann
Johann Stindt
Ulrich Jansen
Christian Oldiges
Johann Breer
Wilhelm Wagner
‚Jacob Böhmer
Nikolaus Brake

Herrenweg

|

1
27
30
43

Clemenswerth 34
Herrenweg 5
Miihlenberg 22
Hinterm

Berg

Hinterm Berg li. 20
Brink 5
Waldstraße

19

Brink 12
Clemenswerth 11
Brink 16
Brink 2
Brink 8
Oheweg 2
Hauptstraße 68
Hauptstraße 14
Hauptstraße 44
Miihlenberg 58
Hauptstraße 22
Hauptstraße 25
Hauptstraße 83

Hinterm Busch 2
Kuhdamm 2
Kurze Straße 1

dokumentie

N-

deutInc ler

�Lukas Burlager

Clemenswerth

Hermann

Hinterm Berg re. 5

Bicker

Lukas Diüttmann
Ulrich ‘Thomes
Lukas Meibers

Heinrich Janning
Bernhard Thomes
Nikolaus Brake

Hermann Schmidt
Liborius Schmidt
Mathias Kossenjans
Gerhard Jansen
Ulrich Kassens
Bernhard Deeken

Johann Rohjans
Jacob Lindemann
Libertus Thomes

15

Kuhdamm 15
An den Zuschlägen 12
Poststraße 24
Hauptstraße 41
Heidbrücker Straße 15
Miihlenberg 45
Herrenweg |
Cundastrape 21

Poststrape 8
Waldstraße 20

Hinterm Berg li. 24
Alte Schulstraße 18
Herremwveg 3
Hinterm Busch 42

Hauptstraße 37

Gerhard Koers

Miihlenberg 40
Alte Schulstraße 7
Hinterm Busch 30

Gerhard Oldiges

Ziegeleistraße 22

Johann Diittmann
Bernhard Tobben

Wilhelm Lindemann
Nikolaus Brake
Nikolaus Brake
Ulrich Otten
Ulrich Funke
Wilhelm Jansen
Hermann Knelangen
Josef Kolrep
Nikolaus Memering
Wilhelm Thomes
Heinrich Brake
Hermann

Schulte

Heidbriicker Straße 22
Heustatte 10

Raiffeisenstraße 19

Poststraße 2
Hauptstraße 69
In den Dillen 25
Zum Osteresch 3
Kuhdamm 6
Clemenswerth 46
Arensiveg 4
Oheweg |
Hauptstrape

16

Herbert Janetzki

An den Zuschlägen 1

Bernhard Bicker

Heidbriickerstrape 5

Lukas Jansen

Raiffeisenstraße 18

Hans Boremann
Kasper Jansen
Johann Meiners

Miihlenberg 41
Miihlenbere 56
Herrenweg 2

�Reinhard Deters

Lattensberg

Gerhard Burlager

Miihlenberg 22
Miihlenbere 62

Lukas Lindemann

Heinrich Brandt

Mühlenberg 4

Abel Assies
Theo Breer

Surwolder Str.
Hinterm Berg li, 18

Nikolaus Lindemann
Horst

19

Bockhorster Str, 2

Merks

Herrenweg 4

Paul Wohlvenmuth
Johann Oldiges

Hinterm Bere re. 5
Hinterm Berg re. 19

Theo I homes

Hinterm

Wilhelm Geesken
Gerhard Brake
Abel Kamphus

Berg re, 32

Cundastraße 14
Poststraße 5
Herrenweg 4

Bernhard Lindemann
Hermann Thien

Miihlenberg 47
Alte Schulstraße 4

Natu

rgemäß hat g
ee
ae
Sc
hü
tz
nigg ne IM neuer Schützenverein cin erhebliche
ae enkö‘On
s Interesse daran,
nebst Königin zu küren und
Schützenfest
natürlich
den Termin

festzulegen.

en
a

Amtksreit

Mare

für das

Cine!

erste

wen neuen Verein einige
Unwägbarkeiten

und Vere Soe
tal das erste Schützenfest
erst im Jahre 1949 SOFC
ert
iets

a: r &gt;

1949/1959

chronologische Darstelle

amticrende Königspaar die
Königswürde

ft;
Im Folgenden soll ver
nee Griinderjanans
sucht Warhen.,
8 ler Regenten mit Ihr
en Königinnen, die Ubi
geben. Dabe; = Fi i
in die späten 60er nicht die
Ehefrauen waren
modernsten technischen,
I
e
n
“ige Undeutlichke n
mußten fremde Bildquelle
auf, die auch
nicht völlig behoben ite
stellung chronologisch an
werden konnten,
nzugezogen werden, um
auch die bildliche |
:
enlos dokumentieren
zu können.
Sentierte,

r die
ete

geese

Lich
&gt;.

�1949 — 1950
Konigspaar:
Hermann Thien
(Bäcker ‘Thiien)
und

Angela Tobben
(Többen Engel)
mit auf dem Bild:
Lorsitzender
Wilhelm Diittmann

Throngefolge: Johann Breer u. Maria Meiners, Lukas Meiners u. 1 hekla Breer, Konigspaar, Bernhard Tobben u. Josefine Thien

Dann war da noch...
Zu einem guten Schützenfest gehört neben der Geselligkeit auch ein guter Tropfen. Nun war es gar nicht so einfach, so
kurz nach der Währungsreform an Alkohol heran zu kommen,

einmal, weil nicht

genügend Geld zur Verfügung stand, zum
anderen

aber auch,

weil

der Markt

noch

nicht genügend hergab.
Hier bewahrheitete

sich einmal

mehr das

alte Esterweger Sprichwort : „Well
verleegen weerd, is sümms Schuld.“ Es ist
jedenfalls kein einziger Fall bekannt geworden, daß irgendjemand nicht ausrei-

chend (voll ???) auf seine Kosten gekommen ist. Und das ist umso erstaunlicher,
als “Schwarzbrennen“ natürlich verboten
war und alle Schützenbrüder als ausgespro-

chen gesetzestreu anzuschen waren.

�1950 — 1951
Königspaar:
Ulrich Kassens
(Liibbert sien Ollich)
und
Maria Jansen

(Kasper sien Marie)
Throngcfolge:
Lukas Jansen. Gesina Kasscns
Gerhard Nienaber u. Frau u
Hermann Bicker u. Fran Marta

Eine Anmerkung sei gegönnt:
Selbst die Anzahl der Paare im Throngefolge dokumentiert, aus welch bescheidenen
Anfängen sich der Schützenverein zu seiner heutigen Größe entwickelt hat.

Von Anfang an bezog der Schützenverein

belustigung verteilte der König Süßigkei-

die Kinder in die Festlichkeiten
Auf diesem Bild schen wir die

ten unter die gespannt wartenden

mit ein.
Kinder-

belustigung unter der bewährten Regie
von „Lübbert sien Ollich“ aus dem Jahre
1951. Zum Schluß einer jeden Kinder-

22

Kinder.

Möglicherweise erkennt sich ja der eine
oder andere aufdiesem Bild und kann dann
in nostalgischer Erinnerung schwelgen.

�lon Beginn an führte der
Marsch am Kriegerehrendenkmal vorbei, um den DSernten
Kameraden“

Reverenz

zu

ETIDEISEN.

Der Hofstaat gibt sich

feudal und läßt sich
„‚ernmmibereift“ Jahren.

Eine seltene, um nicht zu
sagen einmalige Aufnahme:
„Kaesjan Gierd als Thronkellner für „Baecker Thien“
und „Többen Engel“.

�ET

1

Bühlschnieder
Das Schützenfest ist auch ein gegebener Anlaß, sich neu einzukleiden.

Das

gilt nicht nur für die Frauen, das gilt
auch für die Männer genau so und so
war cs selbstverständlich auch in den
Anfangsjahren in Esterwegen. Nun
kauften sich die Männer damals keinen
Anzug „von der Stange“ sondern lieBen ihn vor Ort vom Schneider maßanfertigen. Einer dieser Spezialisten war
Bühlschnieder (Matthias Kossenjans),
der bei jungen Burschen eine besondere Methode entwickelt hatte, die
Anzüge

„heil“ über die Schützenfest-

tage zu retten. Pünktlich einige Tage

vor dem

Fest ließ er die jungen

Bur-

schen zur Anprobe antreten, lieferte
den fertigen Anzug aber erst cine wa

che nach dem Fest ab. Seine
BEBIONT
dung war ebenso begründet wie cin
leuchtend:

„De jungen Biicke haut siick den Kopp
Full Fusel, dann faalt se aen'n Wall deele un
reeitet stick den mojen neejen
.

..

.

.

L

Aensstt Ih ke
5

ag

-

?(1-

putt - un daen haebt se d‘r nix mier von

Eigenartigerweise wurde diese Begrun
-

dung (wohl aufgrund einschlägiger Erfahrung) von allen akzeptiert.

�1951 — 1952
Konigspaar:
Bernhard Lindemann
(Faensjan

Biernd)

und

Elisabeth Oldiges
(Kaesjan Elli)

Throngcfolee:
Gerhard Oldiges und
Maria Lindemann

Bernhard Jansen und
Fran Margarethe
Johann Jansen und
Regina Heyen

BERN

&lt;&gt;

Besseren Zeiten entgegen...

des Schützenvereins in die Wiege gelegt
wurden.
Wie anders ist sonst — so kurz nach dem
Kriege — der euphorische Ausruf des
damaligen Rektors der Voksschule

Franz

Hinkellammert

zu deuten,

als

Bernhard Lindemann sich die gebürtig
aus dem Ruhrgebiet stammende Elh
Oldiges zur Königin erwählte:

„Heurcka, wir gehen besseren Zeiten
entgegen, Niedersachsen und Westfalen haben sich schon vereinigt!“

ID =

Weitblick und Zukunftsorientierung
sind Tugenden, die den Mitgliedern

�1952 — 1953
Königspaar:
Heinrich Brake
(Stiener Hein)
Maria Baalmann
und

(Loogers

Mim)

Ihrongefolge:
Wilhelm Jansen".
Thekla Burlager,
Herbert Janetzki U.
Maria

Jansen,

Nikolaus Breer 1.
Angela Düttmann

i

Am Rande vermerkt:

x

i

X

4

er

\.

“

;

&gt;

&gt;

Das war einmalig
Eine als fast sensationell empfundene

Üblicherweise wurde der König mit

Neuerung

dem Luftgewehr ausgeschossen. Der

erstenmal sowohl das Königspaar als
auch das komplette Throngefolge

einzige König, der mit KK Gewehr
ausgeschossen

wurde,

war

1952

Heinrich Brake, der im Stechen auf
dem chemaligen Lagerschießstand
die Königswürde errringen konnte.

ergab

unverheiratet

war.

sich

Man

1952,

als zum

sprach

auch

etwas spöttisch von cinem Junggesellenthron. Eine Wiederholung dieser
„Sensation“

sollte sich aber kaum

Jahre später ergeben.

drei

�Umzugnachlese
Welche enormen Ausmaße die
Größe des Festzuges schon

in

den Anfanesjahren annahmen,
verdeutlichen diese Aufnahmen.
Gründungsmitglied und Hauptlehrer Karl Lolmmann begleitet
seine

„Schäfchen“

und Josef

Klumpe führt sonverän die Reiferel an.

�1953 — 1954
Königspaar:!
Lukas

Lindemann

(Backsjan Lacks)
und
Maria Schmidt
(Schmidt Marie)

Throngcfolge:
Hermann Schmidt u. Maria Lindemann,
Bernhard Lindemann u. Regina Brake

Hermann Brake u. Thekla Lindemann,

Sind Schützenbrüder schlitzohrig?
Nun sind unsere Schützenbrüder dafür
bekannt, daß sie nicht nur dem Alkohol
nicht völlig abgeneigt waren, sondern
auch über eine schörige Portion
Schlitzohrigkeit verfügten. Als der
Festwirt wenige Jahre nach der

Gründung einseitig den Eintrittspreis

Noch etwas murrend aber durchaus
diszipliniert
stellten
sich
die
Schützenbrüder in Reih und Glied auf,

und diese Schlange bewegte sich dann

langsam

vorwärts, je nachdem

schnell das Personal
einschenken konnte.

des

wie

Festwirtes

für das Festzelt von 50 Pfg. auf 1 DM
erhöhte, kam

es zu heftigen Protesten
der Schützenbrüder, die mit dieser
Maßnahme überhaupt nicht ein-

verstanden waren.
Nach zähen Verhandlungen zwischen
dem Vorstand und dem Festwirt einigte
man

sich darauf, daß jeder Schützen-

bruder als Ausgleich zwei Korn
gegeben bekommen solle.
28

aus-

Irgendwie erschien die Situation dem
Festwirt nach einiger Zeit recht

merkwürdig, denn die Schlange schien
überhaupt kein Ende zu nehmen, und
es dauerte geraume Zeit bis er merkte,

daß die vorne Abgefertigten sich hinten
wieder anschlossen und so zwei-, drei,
manche sogar vier-, oder fünfmal an
den Einschenkenden vorbeidefilierten.

�1954 — 1955
Königspaar:
Bernhard Meyer
(Meyer Biernd)
und
Gesina Nienaber
(Nienaber sien Sina)

Ihrongefolge:
Gerhard Nienaber u.

Katharina Meyer
Bernhard
Gertrud
Nikolaus
Elisabeth
Mathias

und
Deeken
und
Brake
und

Elisabeth Kossenjans

Dann war da noch das Heulager...
In der Landwirtschaft ist — auch nach
dem Schützenfestsonntag — Morgens

Füttern und Melken angesagt, das Vich
kann ja nicht darunter leiden, daß der
Bauer möglicherweise cin Gläschen zu

viel getrunken oder das Tanzbein ein
Stündchen zu lange geschwungen hat.
Als nun Hermann Jansen (Schüpper
Hacm) am Montagmorgen mit der
Familie am
Frühstückstisch
saß,
beunruhigten die Gesellschaft merkwürdige Geräusche, deren Herkunft
allen schleierhaft war. Aufklärung
brachte sein älterer Bruder, der ebenfalls
aufgestanden war und seine ersten
Koordinicrungsschwicrigkeiten
überwunden hatte. Er hatte mit der

8-Mann-Kapelle

des

Marinckorps

Wilhelmshaven zu lange gefeiert, um
für diese noch ein Nachtquarticr finden
zu können. Kurz entschlossen nahnı er

die komplette Gruppe mit nach Hause,
ließ sie aufdem Heuboden übernachten
und entließ sie nach einem ausgiebigen
Frühstück zum Festplatz.
Einen kleinen Pferdefuß hatte die ganze
Angelegenheit dann doch noch, denn
obwohl es den Marinekameraden bei

Schüppers
nahmen

schr gut gefallen
sie

die

hatte,

wohlgemeinte

Einladung zum Mittagessen dann doch
nicht an.
Dennoch entwickelte sich daraus cine

herzliche Freundschaft.

�aaa

1955 — 1956
Konigspaar:

Johann Jansen
(Moss Jan)

und
Thiekla

Meibers

(Gierd sien ‘Teeite)
(Der Konig ist auf der

nächsten Seite abgebildet)
Throngefolee:
Paul Wohlgemurh u. Elisabeth Bicker, Theodor Breer u. Elisabeth

Heyen, Johann Jansen

u. Thekla Diittmann, Bernhard Kassens u. Adele Holtmann

Feuchtfröhlich
‚geht es auf dem
Festiwagen zu

Königswerbung
Es liegt wohl in der Natur der Sache,

daß neu gewählte Vorstandsmitglieder
sich

mit

dem

übertragenen

Amt

Vorgänger das Amt geführt haben, und
mitreden will man auch können.
So hat es auch der gewählte Kassenwart

Hierzu

Hermann

Jansen

(Schüpper

gehort dann auch, daß die Unterlagen

gemacht.

Beim

Sichten

vertraut

machen

müssen.

Hacm)

der

ihm

der Vorgänger durchgestöbert werden.

übergebenen Unterlagen stellte er fest, daß

Man mußja schließlich wissen, wie dic

in den Kassenbüchern der 50er Jahre

30

�meistens im Monat Mai 50,— DM als
Ausgabe mit dem Hinweis „Königswerbung” eingetragen waren. Nun wollte
cr genau wissen, was cs damit auf sich hatte.
Er erkundigte sich dann bei den früheren Kollegen. Die Auskünfte waren
erstaunlich:
In den 50er Jahren,ja sogar bis 1964
hin wurde der Schützenkönig ausgesucht und nicht so wie heute „ausgcschossen“. Die Vorstandsmitglieder der
jeweiligen Ortsteile, in denen sic
wohnten, wurden mit der Aufgabe be-

Werber hatte dann anschließend nur
noch eine Aufgabe zu erledigen: Er
mußte dafür sorgen, daß das Ergebnis
ein Geheimnis blieb.
Zur Tarnung wurde oftmals cine andere Person als König ins Gerede gebracht. Im Jahre 1955 zum Beispiel war
Johann Jansen (Schüpper Hans) als König im Dorfgespräch, doch beim Schützenfest errang Johann Jansen (Moss Jan)
die Königswürde.

traut, zunächst einmal Ausschau zu hal-

ten, wer im folgenden Jahr wohl für das
Amit des Königs in Frage kommen könne. Das Ergebnis wurde dann im Vorstand besprochen, und man einigte sich
auf eine bestimmte Person. Nun mußte cin Vorstandsmitglied aus dem entsprechenden Ortsteil den Auserkorenen für das Amt gewinnen, oftmals so-

gar hartnäckig überreden. Für diese
Aufgabe bekam das Vorstandsmitglied
dann 50,- DM mit auf den Weg, damit
die Überredungskunst nicht allzu trok-

ken über die Bühne ging. Häufig half
auch ein Blumenstrauß
des

für die Dame

Hauses, den Familienfrieden zu er-

halten.
So hatte die Ausgabe von 50,- DM

mit

der Bezeichnung „Königswerbung“
durchaus ihre Berechtigung. Denn
ohne König kein Schützenfest! Der

König Johann I

3]

�BETEN

Ein Problem besonderer
Art stellte in den ersten
Jahren die Beschaffung
von Sätteln für das Reiterkorps dar.
Lediglich

Bicker,

ecleistrabe

Zier

(Ssimann-

siene) hatten einen cigenen

Sattel, alle anderen

wurden

jeweils von Nach-

barvereinen oder befreun-

deten Reitern ausgelichen, um dem Fest durch
die Reiterei einen würdı-

gen

Rahmen

können.

geben

zu

�Theodor Breer
(Groodierk)
hoch zu Roß

;

erg,

und

zu Fuß

als Pferdeftihrer

Wilhelm Jansen
(Greeiter Willi)

Ulrich Schulte

= (Peemersachner Ollich)

�1956 — 1957
Königspaar:
Lukas Diittmann
(Kathrienen Lucks)
und
Anni Koers

(Gäersien Gierd sien Anni)
Throngefolge:
Gerhard Koers u. Adelheid Diüttmanı,
Klaus Memering u. Fran Franziska,
Johann Lindemann u. Fran Susanne,
Heinrich Böhmer u. Frau Gesina

Nicht wegzudenken aus dem Festzug war
Willecken Ollich sien Dierk — Hinterm Berg
rechts —, der auch im biblischen Alter es sich

nicht nehmen

ließ, den

Festmarsch

zu

begleiten.

Erst in den letzten Jahren ließ er sich mit den
jeweiligen Majestäten chauf-fieren. Er wurde
übrigens 94 Jahre alt.

34

�Attrappe
„Sein

oder

Nichtsein,

das ist hier die

Frage“, läßt Shakespeare seinen Hamlet
sagen.

warten, hatte der gewiefte Vorstand
einen

Pfiffikus in seinen

Reihen,

der

auch gleich eine Lösung parat hatte.

„Fahnennagel oder nicht Fahnennagel“, das war für Oberst Schnieder

Größe

eines

Jan die große Frage, als der rechtzeitig

wurden

in

bestellte

hübsch verpackt und während des
Festaktes dem gastgebenden Verein

Fahnennagel

nicht

termin-

gerecht geliefert wurde.

Zwei Streichholzblättchen, die etwa die

Fahnennagels
cinem

hatten,

Geschenkkarton

Was war zu tun? Ein benachbarter und

feierlich

gleichzeitig befreundeter Verein feierte
Jubiläum und konnte mit Recht

vorher diesem das Mißgeschick erklärt
und die Zustimmung des Gastgebers
erhalten hatte.

erwarten,

zu

diesem

Anlaß

einen

überreicht,

nachdem

Fahnennagel geschenkt zu bekommen.

Schwierig

Nur, woher nehmen und nicht stehlen?
Fakt war, das bestellte Präsent war nicht
da, und mit leeren Händen ist noch nie

Schnieder Jan gewesen
feierlichen Überreichen

jemand
gegangen.
c

c

gern
Wie

zu

einem

nicht

Jubiläum

anders

zu

er-

soll es eigentlich

nur

man

für

sein, beim
des angeb-

lichen Fahnennagels seinem ernsten
Gesicht das verschmitzte Blinzeln mit
den Augen nicht anmerken zu lassen.

Gott sei Dank trat dieses Problem in Bockhorst nicht auf
35

�1957 — 1958
Konigspaar:
Johann Oldiges
(Kammıerjäger)

und
Walburga Otten
(Daennen Burga)

Deutlich

nicht die Länge
macht die wahre Größe
des Mannes aus!

Ihrongefolge:
Otto Hensen u. Frau Anni,
Hermann Otten u. Margarethe Oldiges,
Königspaar, Willi Eiting u.
Thekla Schenkel, Gerhard Schenkel tt.

Maria Eiting

SS

ee te
e

zu schen —

36

(v. re. nach li.)

�!

Ke.

Ä

4

=

Fin bezeichnendes Bild auf die finanzielle Ausstattung des Vereins in den Anfangsjahren
wirft die Herstellung der ersten Scheibe, die dem Schiitzenzug voran zu tragen war. In
Ermangelung anderer Möglichkeiten bastelte sich der erste Scheibenträger Nikolaus Büter
(Biiter Klaos-Ziegeleistraße) eine Scheibe aus dem Boden eines leeren Heringsfasses.
(Leider war kein Bild von ihm mit Scheibe aufzutreiben)

v.l.n.r.: Lukas Brake,
Jansen,

Lukas Brake,

Hans Jansen,
Ulrich Schulte,

Klaus Memering, Johann Lindemann,
Willi Geesken

Hermann

�1958 — 1959
Konigspaar:
Hermann Brake
(Ssunter Haem)
und:

Thekla Rieken
(Kroomers ‘Theciklo)

eas
Pen Zune Ba a

ER

wie’

-—_.ih

Throngefolee:
Johann Rohjans u. Fran Sabina,
Johann Stindt u. Frau Sabina,
Hermann Rieken u. Regina Brake

Greeiter Willi ,,zweckentfremdet seine Ackergdule und macht
Wagenpferde
38

für Ssunter Haem daraus feurige

�1959 — 1960
Königspaar:
Hermann Rieken
(Kloosgact sien Haem)
und:

Angela Oldiges
(Schmidt sien Engel)

Throngefolee:
Anton Lindemann

u. Frau Elisabeth,

Gerhard Jansen u. Frau Maria,

Johann Kiep u. Frau Angela,

Theodor Oldiges u. Thekla Rieken

retin.

ore

N

u ER ST

Ein Blattschuß im wahrsten Sinne des Wortes gelang 1959 Hermann

Rieken dem ein

Schuß verrutschte und damit tatsächlich ein paar Blätter einer Buche „herunterholte. “ Kieks
Hans konnte dieser verunglückte Schuß in keiner Weise verdrießen, er rief begeistert ,, 12".
39

�latzprobleme
Daß den Schützenverein

in seiner Entwicklung Höhen

und Tiefen

begleiteten,

ist wohl selbstverständlich und völlig normal. Ein Problem ganz besonderer Art
stellte sich den Organisatoren mit der Platzbeschaffung für das jeweilige
Schützenfest.

Ernstlich in Gefahr war der Standort unter den uralten Buchen im schönen
Esterweger Busch in dem ausgehenden Jahrzehnt der 50cr Jahre, als der damalige
Besitzer und Eigentümer des Esterweger Busches das Forstamt Arenberg Meppen tatsächlich erwog, wegen einiger Ungereimtheiten diesen Standort für
die Festveranstaltung zu sperren. Wer die phantastische Lage unter dem alten
Hochbaumbestand

Platz dem
Atmosphäre,

auf der Höhe

wie

schr dieser

Ideal eines Festplatzes nahekommt. Ja, er verkörperte

sogar cine

die dem

des Geestsporn

kennt

weiß,

Charakter der Festveranstaltung außerordentlich

dienlich

ist.
An Stelle einer Kommentierung mögen die Abdrucke des folgende Schriftverkehrs zwischen dem Forstamt Arenberg-Meppen und den Esterwegern als Informationsquelle

62

dienen.

�Abschrift

1. Juli 1958

An

Ferstamt

Schützenverein
z.Hd.

Arenbery:- Meppen

Herrn

Hoterwegen

Düttmann

»„sterwepgen

14 913
Platz
Unser

den

Schützenfest
diesjähriger
Schriftwechsel
für

vom

18.

u.

19.6.58

Leider
mussten
wir feststellen,
dass der Festpletz
in unserem Buchenaltholz
neben der Landwirtschaftsschule
bis heute
morgen,
8 Tage nach dem sehiitzenfest,
noch nicht gesäubert
war,
obwohl
die Reinigung
ausdrücklich
zur Bedingung gemacht
var und wir Ihnen hierzu aus sntsegenkomen
eine Frist
bis
sum 30.6.5030
eingeräumt
hatten mit dem besonderen
Hinvej.s,
daß
vir mit Kücksicht
auf die Vorkommnisse
in den vergangenen
Jahren

Vert

darauf

legen

wurden.

halten

müssten,

Der

daß

befand

Platz

die

Bedingungen
heute

sichnoch

unbedingt
morgen

eingek
einen

in

unbeschreiblichen Zustand. Er war übersät mit Papicr, Flaschenresten und sonstigem Festunrat.
den Plats mit cinen
Weiterhin hatten Sie sich verpflichtet,
zu
v. dergl.
Zaun aus Maschendraht
ordentlichen
danernaften,
ungeben.
Die
zu diesen
Zweck von uns bereit.cestellten
eichenen
daß sie wackeln und
so flash eingebracht,
aber
sind
‚fähle
tnd ausserdem nur
herausgezogen werden können,
wieder
mühelos
ve: sehen worden.
einen einzigen "alzdroht
mit
Genehniunser
Sie es auch unterlassen,
SechlieBlien haben
deoselben
worum Sie am Schluss
zu bestätigen,
gungsschreipen

ausdrücklich gebeten waren.
Schon in Jahre 1955 war der

nicht

gesäubert

worden,

schreiben vom 20.6.53
Ihnen in der gleichen

und

wir

Platz

Gelegenheit,

llestes

des

Bcendigung

nach

nahren

sie

mit

hierauf hinzu eisen. 1956 mussten wir
Angel&amp;enheit untern 28.6.56, 14 Tage

Im vorigen Jahr ereignete
schreiben.
Schützenfest,
nach Ihrem
was unserer vorgesetzten Dienststelle
sich wiederun das Gleiche,
in lordGrundbesitzverwaltung Gem.beH.
dor Arenberg-WHeppen

renon
.7.57

1... Anlass gab, sich dieserhalb mit Schreiben
en die Gemeinde ssterwegen zu wenden.
Fällen

ellen

dem

Platz

nach

hatten

dem

Fest

sie

sich

frist-

verpflichtet,

ausdrücklich

und

vom

zu

ordnun:spenäß

daß wir unter solchen
Sie werden verstehen,
Ihnen noch weiter
sind,
in der Lage
nicht mehr
wie bisher dienlich zu sein
des Testplatzes

den

süubern.

Umständen leider
in der Frage

Hochachtungsvoll
gez.

Hobbeling

Forstmeister
Abschrift

erhält
die

mit

der

Bitte um

Gemeinde
üsterwegen
Esterwege
Forstamt

gefl.

Kenntnisnahg@p

Tete
Iberg-

Forstmei

Me

ster

63

�Gemeinde

Esterwegen

Esterwegen,

17.

den

Kreis Aschendorf-Hümmling
Fernruf

Oktober

1959

14

An

das

Forstamt

der

Arenberg-Meppen

Grundbesitzvervaltung
in

G.m.b.H.

Sögel

Unter

Bezugnahme

Septenber
des

in

1959

auf

Ihre

teile

Schützenfestplatzes

der

1959
Die

Sitzung

nochmals

14.7.59
den

ergab,

nicht

sich

die

Schäden
Auch

zu

Die

die

44.Juli

die

und

Esterwegen

Esterwegen

am

8.Oktober

auch

habe

Fest

Platz

trotzdem

Sie

Wenn

dieses

Est erwegen

wie

und
zu

in

den

Schützen-

Ihren

Schr.v.

das Schützenfest
die

weiter

feiern

nicht

es

Gemeinde

auf

dem

können,

so

verßßlä&amp;hten

sehr

schon
könne

für

eventuelle

Ratsherren

zu

Träger

auch
müsse

des

der

Nutzniesser
daher

Ansicht,daß

Schützenfestes

auch

grundsätzlich
und

der

Veranstaltung

die

mit

dem

Fest;

daher,

die

vom

im

sei.Der
verbundenen

übernehmen,

Forstamt
können.

Esterwegen

vorgesehene

bedauert

Vereinbarung

nicht

eingehen

Arenberg

zu

Der Gemein.!edirektor!
gez.
Thoses
DBur@echsehr
den

Schützenverein

ster

64

17.

haften.
die

Sinne

Gemeinde

an

vom

Übernahme

Gemeinde

Gemeinde
kann

Volksfestes

gewordenen

Schützenverein
Lasten

die

vom

dass

Gemeinde

hatten.

sei

Schützenverein

gewissen

durch

der

daß

eines

Gemeinde

kamen

mit,

iibernehmen

interessiert

traditionell

Ihnen

wurde.

vorgeschlagen

Charakter

daran

Rates

beraten

Beratung

festplatz

der

des

Schreiben

ich

Busch

Esterweger

im

Schützenfestplatz

Betr.:

4

ft
in

‘schen

�Grundbefigverwaltung G.m.b.H.

en
4
An den Vorstand
des

Schiitzenvereins

Esterwegen

Esterwegen

Aftenzeichen:

14

1959

November

5.

Clemenswerth,ben
bel Gigel/ Hann.

tamt
f
Der Avenberg-Meppen

916

Betrifft:

Schützenplatz

im

Esterwegerbusch

Die
haben

Ihnen
es

nutzung
ben

des

der

sowohl

Buchenaltholzes
als

hinreichend

de

uns

zu

und

uns

an

in

aus

in

jahrliches

um

Die

verwiesen.
wir

einen

bei

nicht

freundlichst

namhaft

zu

Satzung

zuzusenden.

machen

balägefl.

zu

wenn

zu

Sie

Zu

den

rechtsfähigen

und

uns

uns

dies

den

der

ihr

Entsprechen-

le§der
ihres

Platz

um

Gemein-

abgelehnt

Antwort-

weiter
mit

einen
Wir

eine

wir

hierzu

sehen

wir

bei.
Ihr

entzunächst

eingetragenen

Vorstand

kommen

fiir

Ihnen

müßten

handelt.

gleichzeitig

Alsdann

Wir

mit

geil. ‚Orientierung

Zweck

Verein

ne-

eine

treffen.

mit

möchten,

diesem

Ihrem

um

Abschrift
Ihrer

Be-

Esterwegerbusch

der Landschaftspflege

hat

benutzen

bitten,

auf die Angelegenheit
Ihrem

Eine

Jahren

weitere

Schützenfestplatz

gesetzt,

Ihnen

wir,

sich

als

Belange

Gemeinde

Schützenfest

es

unserem

letzten
die

Dauerregelung

Übereinkommen.

ob

den

Zweckmäßigkeitsgründen

Verbindung

miissen

sprechend

wissen,

Sie

in

lassen,über

die

befrieiigende

fügen

Demnach

oder

sowie

vereinbaren.

schreibens

daher

uns

daher

Esterwegen

des

Vorkommnisse

erscheinen

Landwirtschaftsschule
Sie

hatten

bekannten

notwendig

möchten

Ihres

Abschrift

sobald

wie

Sie

Vereins
Ihrer

möglich

zurück.

Bescheid

Mit

wir

vorzüglicher

gern

entgegen.

Hochachtung

Forstamt

Arenberg
- Meppen
Der Forsimeister

AMM

65

�Clemenswerth,

forftamt

bei Gögel/Hann.

der Arenberg- Meppen

Grundbefigverwaltung

18.

den

1959

Dezember

Ferneuf Sdget 239

G. m.b.H.

An

den

des

Vorstand

Schiitzenvereins

Esterwegen

Esterwegen

Aftenzeiden:
14
916
Betrifft:

Schützenplatz im Esterwegerbusch
Unser Schreiben vom 3.11.59.

Auf

ohne

unser

Antwort

Erledigung

gefl.
gesehen

haben,

Formalitäten

bedarf

den

Platz

sie

nicht

reguliert

nächsten

zum
und

nächsten

im

diese

da

bitten,
bis

möchten

Wir

geblieben.

wir

Jahr

sind

3.11.59

vom

Schreiben

es
nicht

wir

bis

deshalb

Sie

wie

Angelegenheit,
Schützenfest

bedauern

noch

würden,

benutzen

bald-

wenn

könnten,

vorzüglicher

Forstamt
Der Ferstmeister

Sie

weil

Hochachtung

Arenberg-Meppen

Sie

einiger

wurde.

Mit

66

heute

um

�forftamt

Clemenswerth,

der Arenberg- Meppen
Grundbejijverwaltung G.m.b.

11.

Juni

1960

Fernruf Sigel 239

H.

An

den

Vorstand

Altenzeihen:

14

den

bei Gogel/Hann.

des

Schützenvereins

Esterwegen

Esterwegen

916

Betrifft:

Schiitzenplatz
Unser

im

Schreiben

ssterwegerbusch
vom

In
Herr

3.11.1959

obiger

Angelegenheit

Hermann

Verein

am

Bicker

30.5.1960

Amtsgericht

Ihre

Satzung

sicherungs

vor

bis

loo

H

und
er

517
DM

auf

Platzes,

der

der

Ihren

der

Sachschäden
Genehmigung

Hamburg

bis
und

der

er

uns

namhaft.

unver

Ver-

Versicherun

eine

Ver-

Haftpflicht

000

der

000,-

DM

für

Geschäftsstelle

erteilen

die

zur

anliegende

gesamten

legte

20.5.1970

1

Ihr

beim

Allianz

Grundbesitzverwaliung

wir

bestimmt.

der

daß
38

haben.

nachdem

Sie

Nr.

gesetzlichen

Genehmigung

Zweitausfertigung

Vorsitzender

nach,

Vorstand

bei

20.5.1960

die

vom

Ihr

uns

Weiterhin

Sie

Widerruf

Die

Sobald

uns

Nordkirchen/Westf.

unterzeichnet

haben,

vom
Folgen

für

Vorbehaltlich

bis

ist.

daß

abgeschlossen

(Hauptverwaltung)
in

wies

Vereinsregister

machte
nach,

223
die

Personenschäden

G.m.b.H.

das

heute

und

Zweigniederlassung

gegen

000,-

svrach
vor

eingetragen

wies
AG,

Nr.

sicherung

in

Sögel

Schließlich
schein

hier

Vorstand

Arenberg-MWe
ppen

wir

Ihnen

Benutzung

des

hiermit
bekannteı

Verpflichtungserklarung
zurückerhalten

Vervpflichtungserklärung

haben.
ist

für

wir

die

Verpflichtungserklärung

zurückernalten

werden

wir

Sie

durch

Hauptverwaltung

von

der

Genehmigung

unsere

unterrichten.
Mit

vorzüglicher

Hochachtung

Forstamt

Forstassessor

67

�Verpflichtungserklärung
==

Der

zum

Schützenverein

Jahre

Esterwegen

zu

der

üblichen

Platz

in

der

Buchenaltholzeoke

neuen

Landwirtschaftsschule

zu

überlassen.

zeichneten

1)

in

alle

auch

für

ihm

Esterwegerbusch

Festplatz
sich,

einmal

inzwischen

für

sein

vertreten

Verlangen

G.m.b.H.

jeweils

im

eingezäunten

gegenüber

der

Sohützenfest

durch

den

unter-

wenigstens

14

Tage

Grundbesitzverwaltung

mit

der

Benutzung

im

und

am

solche

ausreichenden

auf

vorher

G.m.b.H.

Walde

Versicherungsschutz

der

Arenberg-Meppen

entstehenden
zu

haften,

Schäden,

hierfür

abzuschließen

und

die-

Grundbesitzverwaltung

nachzuweisen,

durch

entsteht

und

4)

dafür

sorgen,

ausreichende

zu

gesäubert

die

beantragt,

mitzuteilen,

3)

5)

im

als

Arenberg-Meppen

im Zusammenhang

besonders

sen

e.V.

bekannten,

Schützenfestes

der

Olenenswerth

einen

den

verpflichtet

des

Forstant

für

Zeit

Vorstand,

den Termin
dem

2)

Er

za

ein

Wachen

dafür

Betreten

daß

der

des

Sorge

zu

Waldes

Platz

tragen,

verhindert

spätestens

3 Tage

daß

kein

Brand

wird,

nach

dem

Fest

ist,

Einzäunung

des

Testplatzes

auf

seine

Kosten

weiter

zu

unter-

halten,
Es

besteht

platzes
G.m.b.H.

ohne

widerrufen

Angabe

wird,

der
von

wenn

werden.

Esterwegen,

den

den

darüber,

von

eingehalten

Für

Schützenverein
Der

68

Klarheit

jederzeit

Vorstand

die

daß

die

Überlassung

Arenberg-Meppen
Gründen

oben

widerrufen

genannten

lsterwegen

e.V,

des

Fest-

Grundbesitzverwaltung
werden

kann

Verpflichtungen

und

sofort

nicht

�forftamt

Clemenswerth,

der Arenberg=Nleppen
Grundbefigverwaltung G.m.b.

bei

1960

Fernruf Sögel 239

9.

An

den

Vorstand

des

Schützenvereins

%sterwegen

hsterwegen

Altenzeichen:

14

Juni

15.

du

Sögel/ Hann.

916

Betrifft:

Schützenplatz

im

üsterwegerbusch

Wir

bestätigen

zeichneten
gleichzeitig

die

zur

Überlassung

für

Ihr
Wir

guten

den

%ingang

der

von

Verpflichtungserklärung
Genehmigung
des

wünschen

unserer

bekannten

Schiitzenfest
ihrem

Ihnen

und

unter-

möchten

Ihnen

Hauptverwaltung

Platzes

als

Festplatz

mitteilen.
diesjührigen

Schützenfest

einen

Verlauf.
Hochachtungsvoll

Fersta
Arenberg-M£ppe

el re Ar
vie

tet,

Forstassessor

69

�Vereinsregister/Satzung
Wie

schon

in unserem

Vorwort

erwähnt,

war bei den

Esterweger

Schützen-

brüdern die uralte Hümmlinger Tugend, das gegebene Wort über den
geschriebenen Vertrag zu achten, sehr ausgeprägt. Das mag unter anderem dazu
geführt haben, daß in den ersten Jahren

die schriftliche Fixierung einer Satzung

und der Eintrag in das Vereinsregister für überflüssig erachtet wurden.

Erst

Sachzwänge, die von außen an die innere Struktur des Vereins herangetragen
wurden, machten es unumgänglich, eine Satzung schriftlich niederzulegen und
diese in das Vereinsregister eintragen zu lassen. Wer anders als Hermann Bicker
(Schüüt Haem) konnte diese ungewohnte und eigentlich zunächst auch

ungewollte Aufgabe übernehmen? Im Folgenden eine Abschrift der im Protokoll
der Mitgliederversammlung vom

DEN

folgenden Jahren

29

20.06.1960 genehmigten

Satzung,

allerdings mehrfach geändert und ergänzt wurde.

die in den

�Abschrift
Schützenverein

Frotokoll

über

die

Tagesordnung
l. Genehmigung
2.

Wahl

3.

Verschiedenes

Punkt

Satzung

wurde
In

des

Schützenvereins

Burlage

der Satzung

Vorstandes

1 der Tagesordnung:

Die

Funkt

des

hitgliecerversammlung

in der Gastwirtschaft

1960

am 15. Mai

wsterwegen

2:

des

Schiitzenvereins

vorgelesen

und

Esterwegen

einstimmig

vom

15.

Mai

1960

beschlossen.

Vorstandswahl

den

Vorstand

des

Vereins

wurden

folgende

Personen

gewählt:

m

l.

Vorsitzender:

Hermann

. stellvertretender

Bicker,

Esterwegen

Vorsitzender:

Gerhard

I

\n

wegen
. Kassenwart:

Hermann

stellvertretender

Esterwegen

Thomes,

k

Esterwegen

Organisationsleiter:

Kommandeur: Nikolaus Lindemann, Ssterwegen 148
stellvertretender Kommandeur: Hermann Rieken,Esterwegen
Kitglieder

wurden

einstimmig

Koers

179
30

und 20.6.1960

unterschrieben

Protokollführer

Vorsitzender

Bicker

in Esterwegen

gewählt.

Punkt 3:
Das nächste Schützenfest soll am 19.
abzehalten werden.
zenehnigt
Vorgelesen

gez.

112

181

?.
8.
Alle

Gerhard

139

j

Kaspar Jansen,Esterwegen

Kassenwart:

Bernhard

22

Ester-

ON

Schriftführer:

Brake,

14 c
Jansen,

|

gez.

Brake

nn

�Das
-

VR

38

das

Vereinsregister

eingetragen

Spalte

1:

1

Spalte

2;

Schützenverein
Satzung

Esterwegen

Spalte

3:

Die

Spalte

4:

Gemeindedirektor
a.D.
— Vorsitzender
-,

ist

am

15.

Mai

in

1960

Hermann

errichtet.

Bicker

Thomes

Landwirt
Nikolaus
— Kommandeur -,

wohnhaft

in

Auf

Esterwegen

um

Esterweren

-,

,

Lindemann

Hermann Rieken
- stellvertretender

ap.

-,

-,

Maurer
Gerhard
Koers
- Organisationsleiter

den

-,

Brake

Bernhard

-~ Schriftführer

sämtlich

heute

Esterwegen

Landwirt
Kaspar Jansen
- stellvertretender
Kassenwart
Landwirt

ist

worden:

folgendes

Arbeiter
Hermann
- Kassenwart - ,

dn

1960

38

Esterwegen

in

Esterwegen

Schützenvereins

Nr.

Landwirt
G,rhard
Jansen
- stellvertretender Vorsitzender

Cae
Se
=) hiitzenverein,

Mai

-

Tn

des

30.

den

Sögel,

Amtsgericht

Kommandeur

-,

Esterwegen.

Anordnung:

JustiZassistent.

�Berl.

Abschrift

§1
Der
mit
tr
Das

Verein führt den Namen "Schützenverein Esterwezen"
dem Zusatz e.V. und hat seinen Sitz in Esterwe;en.
soll ins Vereinsregister eingetragen werden.
Geschäftsjahr ist das Kalender;
r.

§2
Zweck des Vereins ist die Pflege des Schießsportes und
der Geselligkeit unter den Mitgliedern sowie die Feier
der Schützenfeste im Rahmen althergebrachter Tradition.

% 3
Mitglied des Vereins

kann genes Gemeindemitglied

werdea,

soweit es das 15. Lebensjahr
erreicht hat und im Besiize
der bürgerlichen ührenrechte ist. Die Kitgliedschaft .ird
ervorben durch Seitrittserklirung, Eintrazunr in die Jereinsliste und durch Zahlun; des Aufnahmebeitra-cs.

Die

vitglicdschaft

erlischt

durch

Tod

des

Litzliedes,

durch kündigung des Litgliedes zum Schluss eines Geschäftsjahres und durch Ausschluss des kitgliedes.
§ 4
Die Mitgliedschaft

berechtigt

gliederversammlüng

und

zur

zur Teilnahme
Ausübung

der

an der iiit-

Rechte

bei

sr-

ringung der königswürde. Die Königswürde kann jedes
Vereinsmitglied erringen, welches das 21. Lebensjahr
vollendet
hat.

35
Der Ausschluss eines litgliedes kann durch Reschluss dos
Vorstandes ausgesprochen werden, wenn das kitslied das
Ansehen und die Interessen des Vereins schädist und wenn
es seiner Beitrarspflicht nicht nachkommt. Das !itrli.2

ist vor der Beschlussfassung

zu hören.

wird von der Kitgliederversammlung
me;;ebühr festgesetzt.

Der Jahresboit:+&gt;

ebenso

wie

die

§ 6
Die

Organe

des Vereins

der Vorstand

sind:

und die kitgliederversamnlun:.

„ui...n-

�§7
-

gewählt und besteht aus 8 Personen:

und Stellvertreter,

Vorsitzender

a)

3 Jahre

auf

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung
7

Kassenführer und Stellvertreter

b)

Schriftführer

c)

und

Kommandeur

d)

und

Grganisationsleiter,

Stellvertreter.

werden mit Stimmenmehrheit

Die Beschlüsse des Vorstandes

entscheidet

der

Vorsitzeude.

Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte

des

Vereins.

Bei Stimmenzleichheit

gefasst.

8
gerichtlich

den Verein

Er vertritt

und aussergerichtiici..

Ihm obliegt die Verwal sung und Verwendung der Vereinswitiel
nach den beschlissen der Kitgliederversammlung.

§ 9
gewählte

Der von der Hitgliccerversanmlung

aus

den

kitte

seiner

den Xommandeur

führer,

Das Offizierskorps
Echützen

Vorsitzenden,

Vorstiond

kassenführer,

sowie die Stellvertreter.

\
-

chy...

wird vom Vorstande aus den .citien

i:

gewählt.

§ lo
Jeder Schütze ist verpflichtet,
Fosition des Vereins

anzunehmen

seine Wahl

und den

zu il... ...

Festzu;,

..:2

su
Die kitgliederversannlung ist zweimal im Jahre ei:.zun.:
und zwar zu Anfang des Jahres zur Vorbereitung vs oci.
an
festes, in der zweiten Jahreshälfte nach dem
Feste zur
.Eezennahme des Kassenberichtes und der Vorschl
: .: zur vy '-

wendung

der

Vereinszittel.

pen an cen kKönigsthron
andenen

Kittel

Die

werden

fest;;elegt.

Höhe

der

jährlic‘.:n

vom Vorstand

im „u.a

Sus

u.

§ 12
Der König sowie die Königin können ihre Ehrenherren
h

une „urcu-

en nach eigenem ürmessen wählen. Die Anzahl Jer Ti.
erren und Ehrendamen ist auf je 8 Personen beschränkt.

§ 13
ee

paben,

pipe

eitrazen

74

pny | ee

werden

pe

die

das

Ehrenmitglieder

befreit.

60.

Lebensjahr

des Vereins

und

vollea.

sind

von

„1

�§ 14
Alle Beschlüsse der litgliederversanmlung werden mit ein acher
Stimmenmehrheit

gefasst.

lösung des Vereins

Die

erfordert

Satzungsänderung

und die sur-

jedoch eine kehrheit

von drei

Viertel aller erschienenen kitglieder. Die here
T2..28ordnung der kitgliederversamnlung ist den kitglicderz nit
der £inladung mindestens 3 Tage vor der Versamnlunz bekannt
zu geben.
Uber die
Samulung
und

dem

Beschlüsse des Vorstandes und der Kitgliederverist ein Irotokoll aufzunehmen und vom Vorsitzenden
Schriftführer

zu unterzeichnen.

den 15. Mai 1960

Esterwegen,
gez.
gez.

Hermann
Gerhard

Bicker
Jansen

gez.

Hermann

Brake

gez.
gez.

Nikolaus ]indemann
Kaspar Jansen

gez.

Bernhard

gez.

Gerhard

gez.
gez.
gez.

Gerh. Brake
Bernh. Bruns
Johann Jansen

gez.

Ulrich

gez.

Theodor

gez.

Paul

Wohlgemuth

ez.

Joh.

Schulte

gez.

Die

Richtifrcit
Sorel,

der

Thomes
Koers

Breer

Breer

Heinrich

Brake

Anschrift

den

'

Juni

wird

harter

196

|

an.
als

Justizassistent

Urkunesheamter
des

der

Geschätftg:

1)

Amtsperichts.

75

�GEMA
Auch wenn es nicht immer direkt ausgesprochen

wird, ist dic „GEMA

bei fast

allen Veranstaltern so beliebt, wie der Steuereintreiber beim Steuersünder. Wen
wunderts, daß der Schützenverein Esterwegen versuchte, die Vorgaben der
GEMA

ctwas großzügig zu interpretieren und zu realisieren, denn wer gibt schon

gern „sein“ Geld an eine ihm fremde und ungeliebte Institution.
Schriftwechsel mag dafür cin beredtes Zeugnis darstellen:

76

Folgender

�GEMA
GESELLSCHAFT
FÜR MUSIKALISCHE
AUFFÜHRUNGSUND
MECHANISCHE
VERVIELFÄLTIGUNGSRECHTE
BEZIRKSDIREKTION

GEMA, Bez.-Dir. XVIII, Oldenburg (Oldb), Postschließfach 369

An

XVIII

1

Oldenburg (Oldb),
Hindenburgstr. 37

den

Telefon:
31 61

Esterwegen
2.
H.
Herrn

Postscheckkonto:

(23)

18.3.1960

Postschließfach
369

Schützenverein

Fernschreiber:
Bicker

02-5829
Hannover 128 78
Volksbank Oldenburg

Bankkonto:

Esterwegen

Kreis

den...

Konto
30 228

Aschendorf

Bitte bei allen Zuschriften und
Zahlungen angeben

12

Betr.:

Sehr

588

E11/0h

Vertragsabschluß

geehrter

Herr

Bicker!

Anliegend
übersenden
wir
Ihnen
ein Vertragsangebot
für
2 Schützenfestveranstaltungen
in einem
Zelt von 600 qm Größe
und einem
Eintrittsgeld
von
insgesamt
DM 2,50 und einer
Veranstaltung
in einem
Saal mit
133
qm Größe bei
freiem
Eihtritt
bzw.
bis
zu
einem Eintrittsgeld
von DU 1,50.
Wir bitten
Sie,
sehr geehrter
Herr Bicker,
dieses
Vertragsangebot
mit
Ihrer rechtsverbindlichen Unterschrift
zu versehen
und umgehend
an uns
zurückzusenden.
Nach
Registrierung
und Gegenzeichnung
durch
uns werden
wir
Ihnen
eine
gleichlautende
Kopie
für Ihre Akte
übersenden.

Indem
gern

wir

einer

Erledigung

entgegensehen,

der

zeichnen

Angelegenheit

bis

zum

30.3.1960

wir
mit

vorzüglicher

Hochachtung

GEMA
=

Anlage

1

Bezirksdirektion

a

Oldenburg

hese Quo

AAP

Vertragssangebot

Melden Sie bitte Ihre Musikaufführungen
LA.

Si

rechtzeitig bei uns an. Sie ersparen sich dadurch unnötige

Kosten.

- PIA/12 (2) - 12/59 Wi

77

�GEMA
GESELLSCHAFT FUR MUSIKALISCHE AUFFUHRUNGSMECHANISCHE VERVIELFALTIGUNGSRECHTE
UND
BEZIRKSDIREKTION XVIII
Oldenburg (Oldb), fel s 19 60 ir

&gt;

GEMA, Bez.-Dir. XVIII, Oldenburg (Oldb), Postschließfach 369_

Hindenburgstr. 37
Postschließfach 369
Telefon: 31 61
Fernschreiber: 02-5829
Postscheckkonto: Hannover 12878
Bankkonto: Volksbank Oldenburg

den
An
2
a
nn
x
ın 7 Esterwegen
som ee
Bicker,
efla.venerrn

Konto

30 228

H#sterwegen
Kreis

Ascneuuorf
Bitte bei allen Zuschriften und
Zahlungen angeben:

12588
Betr.s
Bezug:

Sehr

=

Neuer Vertrag
Ihre Überweisung
geehrter

rg

i

154.80

Ase
nn
Thiet

bicker!

erreichte

dem

uns

Ihre

Überweisung

Vermerk:"Schutzenfest

in
das

einem
Ihnen

Saal

von

133

seinerzeit

qm,

und

übersandte

Sie

eine

Zweitschrift

für

Mit

Ihre

Melden n SieSie bitbi te Ihre

78

Höhe

von

iyoo".

ikauffü
Musik;
ufführungen

bitten

Sie

Vertragsexemplar

uns zurückzuschicken,
Nach Wiedergabe
er-

Akte.

vorzüglicher

hey

L.A. - PIAN2 Q)
- 3160 wi

wir

ee
a und möglichst umgehend an
vr
Vertrag ratifiziert werden kann.
en

in

Esterwegen

ee
hotlich
bemerken,
dass mit
diesem Betrage
allein
aie Tantiemen
für das Schützenfest
abgegolten
en
auch noch
für das
im Vertrage
vorgesehene

a

Seni
Bat:

Herr

wit

ae
=

Scha/Pr.

iti o bei i uns an. Siei ersparen
rechtzeitig

Hochachtung!

BEPOBBEFEL., i ( j | \ (u

i
sich
dadurch

unnötigeo

Kosten.

�GEMA|

Kopie

GESELLSCHAFT FÜR MUSIKALISCHE AUFFÜHRUNGSUND
MECHANISCHE
VERVIELFÄLTIGUNGSRECHTE

Bezirksdirektion XVIII/Oldenburg
Datum:

18.

3.

Aktenzeichen:

12

Vergütungssätze

U-VK/O

(o1ab)

Vertrags-Nummer:

“

E11/Oh

588

3/9/4/B

2

on
der GEMA,

in Berlin

W 30, Bayreuther

im nachstehenden

dag

Gesellschaft für musikalische

Text

Aufführungs-

kurz

„GEMA”

und

mechanische

Vervielfältigungsrechte,

genannt,

dem

Schützenverein

der

Interessengemeinschaft
der

Esterwegen

Schützenvereine

Vertragsabschluß

vertreten

durcHerrn.

Hermann

zu

Esterwegen,

ee

een

im nachstehenden
wird folgender
Die GEMA

Kreis

rat

Text kurz

Vertrag

Becker

„Veranstalter”

(Bevollmächtigter, Geschäftsführer

Juni

zur öffentlichen Aufführung des von ihr jeweils verwalteten

oder

"handelt.

Laienspieler
von

Tonträgern

wird

ob

es sich

umfaßt

die

um

Musikdarbietungen

nur die der GEMA

Der Veranstalter verpflichtet

unter

für folgende

Zahl der

Veranstaltungen

|

.

Veranstaltungen

-2-

mit Musikdarbietungen

Ärtder

Veranstaltungen
und Veranstaltungsraum

Tanz-

-

t=

je
fan

und

V/I A/2 (1) XX. 4/59 Wi

ist im voraus

zahlbar

80/100

Bei elektro-akustischer
erteilt,

Berechtigten
ä

erworben
:

DM

Eintrittsgeld,
Tanzgeld,
Unkostenbeitrag

......2.......-

fällige Beträge sind sofort zu zahlen.

das

worden
J

1 54,80

mm

zu entrichten:

Größe

belt

600
26

x
Baal
133

|

‘

Mil 2,50

64)

qm

DM

Lnsgesamt}

qm

;
=|

.

daß

- - - - -

des Veranstaltungsraumes
vin qm

bei

am

von den

Rechte.

Voraussetzung

der
Veranstaltungen

mach 18 Uhr innerhalb
lanes Vertragsjahres
:

Pauschalbetrag

der

Zeitdauer

Unterhaltunzs-

Berufs-

mittels mechanischer Vorrichtungen

von jährlich

an die GEMA

einer Veranstaltunl;
bis zu 3 Tagen

Bei Vertragsabschluß
GEMA.

Pauschalbetrag

musikaufführungen

5
-

sich, einen

Einhundertvierunäfünfziz

DM

1961

zustehenden

Aufführungsgenehmigung

mechanische Reproduktionsrecht an den Tonträgern ordnungsgemäß
ist. Das Urheberpersönlichkeitsrecht darf nicht verletzt werden.

in Worten:

in der Zeit

...31. Mai

im Sinne dieses Vertrages gilt jede Musikdarbietung, gleichviel ob sie durch
erfolgt oder

.

der in Ziff. 2 bezeichneten Art, die dieser

Rechnung

bis

Die Aufführungsgenehmigung

Wiedergabe

und für eigene

1960

durchführt. Als Aufführung
musiker

usw.)

genannt,

erteilt dem Veranstalter die Genehmigung

1.

é.

ee:

geschlossen:

als alleiniger Veranstalter im eigenen Namen
vom

Der

Kreises

als

Sschendorf

ee

Bestandes an gesetzlich geschützten Tonwerken in Musikaufführungen

&amp;

des

"Aschendörf

bei diesem

2.

i,

Str. 37/38 (Wittenbergplatz),

9g

1.

S&amp;8

Vertrag

Zwischen

und

U-VK/M

1960

&amp;

Sa

Ver-

DM 72, 00
ele = = =

insgesamt|
pis zu

DM 1,50

pro

| anstaltuhg
IM

10,80

&amp;

�&gt;

. Der Veranstalter verpflichtet sich, jede Veranstaltung mit Musikdarbietungen spätestens 3 Tage vor Stattfinden
bei der GEMA mit folgenden Angaben anzumelden: a) Datum der Veranstaltung, b) Art der Veranstaltung,
c) Zeitdauer der Veranstaltung, d) Anschrift des Veranstaltungslokales, e) Größe des Veranstaltungsraumes
in qm, f) Höhe des Eintrittsgeldes, des Tanzgeldes oder eines sonstigen Unkostenbeitrages. Vorgedruckte
Anmeldekarten stellt die GEMA auf Anforderung unentgeltlich zur Verfügung.
. Werden die in Ziff. 2 angegebenen Veranstaltungen in größeren Räumen oder mit einem höheren Eintrittsgeld,
Tanzgeld oder sonstigen Unkostenbeitrag durchgeführt, wird die GEMA, wenn sich nach ihrem Tarif eine Nachberechnung ergibt, die einfachen tariflichen Differenzbeträge berechnen. Finden weitere als die in Ziff.2
angegebenen Veranstaltungen statt, wird die GEMA die entsprechenden einfachen tariflichen Vergütungssätze
beanspruchen. Voraussetzung für diese Berechnung ist die rechtzeitige Anmeldung der Veranstaltungen nach
in
Ziff. 3. Unterbleibt die rechtzeitige Anmeldung der Veranstaltungen, ist die GEMA berechtigt, ihre Ansprüche
doppelter Höhe geltend zu machen.

EN

Der Veranstalter verpflichtet sich, der GEMA innerhalb einer Woche nach jeder Veranstaltung mit Musikern ein
genaues Verzeichnis der gespielten Musikstücke (Musikfolge) einzusenden. Auf Verlangen stellt die GEMA
Musikfolge-Formulare zur Ausfüllung unentgeltlich zur Verfügung. Die GEMA ist berechtigt, die richtige Ausfüllung der Musikfolgen durch eigene Feststellungen zu überprüfen. Werden die Musikfolgen nicht oder nicht
rechtzeitig vorgelegt, ist vom Veranstalter für jeden Fall der Versäumnis ein Betrag von DM 10.— an die GEMA
zu zahlen.

Der Vertrag erlischt nicht durch Einstellung der Musikaufführungen. Der vereinbarte Pauschalbetrag ist auch
dann zu zahlen, wenn von den zur Verfügung gestellten Aufführungsrechten nicht oder nur teilweise Gebrauch
gemacht wird.

©

. Eine Übertragung

2

. Die durch diesen Vertrag erteilte Aufführungsgenehmigung gilt nicht für Veranstaltungen mit Musikdarbietungen,
die anderer Art als die in Ziff.2 angegebenen sind und für die die Berechnung der Vergütungssätze nach
anderen Tarifen zu erfolgen hat.
Die Aufführungsgenehmigung schließt nicht die Berechtigung zur mechanischen Vervielfältigung der aufge
führten Werke (Aufnahme auf Schallplatte, Band, Draht usw.) ein.

. Forderungen

der dem

der GEMA

Veranstalter erteilten Aufführungsgenehmigung

für Musikaufführungen

Der Veranstalter wird jede Adressenänderung,
jeweils unverzüglich mitteilen.

auf Dritte

in der Zeit vor Vertragsbeginn

bei

Vereinen

bleiben

jede Veränderung

auch

ist nicht zulässig.
unberührt.

im Vorstand, der GEMA

. Der in Ziff.2 berechnete Vorzugspauschalsatz gilt nur für die Dauer der Mitgliedschaft des Veranstalters zu
dem im Vertragskopf angegebenen -Verband. Die GEMA ist berechtigt, vom Zeitpunkt der: Beendigung der
Mitgliedschaft an die vom Veranstalter zu zahlenden Beträge nach ihrem Normaltarif zu berechnen.
. Die vereinbarten Beträge gründen sich auf die bei Vertragsabschluß gültigen Vergütungssätze. Eine Änderung
der Vergütungssätze hat eine entsprechende Änderung der Beträge mit Wirkung vom nächsten Fälligkeitstage
an zur Folge.
13.

Mündliche

14.

Falls der Vertrag nicht einen Monat vor Ablauf gekündigt wird, gilt er für je ein weiteres Jahr als verlängert.
Die Kündigung soll durch eingeschriebenen Brief erfolgen. Jede andere Art der Kündigung ist nur gültig, wenn
die Gegenseite sie schriftlich bestätigt.

Nebenabreden

haben

nur Gültigkeit,

wenn

sie schriftlich

Für Streitigkeiten aus diesem Vertrag wird die Zuständigkeit
vereinbart.

Esterwegen

gm

des

72.8.1960

bestätigt werden.

Amts-

bzw.

Landgerichts

am

Sitz der GEMA

Berlin, den . 2 0. Aug. 1960
GEMA
Gesellschaft für musikalische Aufführungsund mechanische
tvielfältigungsrechte

gez.Hermann
(Vor-

80

pecker

una Vatytähfg "ase", Vorsitzenden)

iv.

u

N

�GEMA
GESELLSCHAFT FUR MUSIKALISCHE AUFFUHRUNGSUND
MECHANISCHE
VERVIELFALTIGUNGSRECHTE
BEZIRKSDIREKTION

XVIII

Zeale

5

GEMA, Bez.-Dir. XVIII, Oldenburg (Oldb), Postschließfach 369

]

Oldenburg

z.Hd.Herrn
Es

E

Vertrag

Sehr
Wir

en

Bitte bei allen Zuschriften und
Zahlungen

Unter

12588

uns

uns,

in

der

abgeschlossenen

Beifügung

folgender

einer

Beträge:
Pauschale
Abgeltung

angeben:

ge.

U/1

“errBecker

Ihnen

.............

30 228

12588

geehrter

erlauben

zwischen
/

Konto

Herm. Becker

Aschendorf

Betr.:

/

€
:

terwe

Krs.

‚

j

31.8.60

Hindenburgstr. 37
Postschließfach 369
Telefon: 31 61
Fernschreiber: 02-5829
Postscheckkonto: Hannover 128 78
Bankkonto: Volksbank Oldenburg

id
den
aye
‘
Schützenverein
Esterwegen
An

(Oldb), den

eine

Vertrages

Zahlkarte

Juni

!

Anlage

60

zu

bitten

-

Mai

um

Überweisung

61

3.

abzüglich

gezahlter

OM
154,80
DM nenn

ed oe es oe nie
ote TRE

ma

en;
Auslagem

des

übersenden .|

wir

s.. ons She ao ae Gatos ogee
....... cies aw ee mee

Gegenausfertigung

bis TURES Vee ern ine

DM.......
DM...

eda bee es

EN ei

Ei

............ccccccc
eas DM... 1 at ? 80 "

Mac. 2.22.07»
Wir

nehmen

künftig

an,

fällig

Ihr

Einverständnis

werdende

Beträge

dazu

voraussetzen

durch
Mit

Postnachnahme
vorzüglicher

GEMA

, ay

zu

können,

daß

wir

erheben.
Hochachtung

enburg

Anlagen

L.A. - FB/C/6 (1) - 1/60 Wi

u

4

sl

�GEMA
MUSIKALISCHE AUFFUHRUNGSFUR
GESELLSCHAFT
VERVIELFALTIGUNGSRECHTE
E
NISCH
MECHA
UND

BEZIRKSDIREKTION XVIII

GEMA,

Bez.-Dir.

XVII,

Oldenburg

(Oldb),

Postschließfach

Oldenburg (Oldb), den 26.7.1960

369

BINSCHRBIBEI!

Telefon: 31 61
Fernschreiber: 02-5829
Postscheckkonto: Hannover 12878
Bankkonto: Volksbank Oldenburg

den

An

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3
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ZeHd.veHerrn
Dancer
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Kreis

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30 228
Konto

Licker,

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gen
=] =.

1

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y

Äschendorf

37

Porischließfach 369

Hindenburgstr.

ae

Tr

Bitre bei allen Zuschriften und

Zahlungen angeben:

12

betr.:

Vertragsangebot

bezug:

Unsere
Schreiben
vom
4.1.
und
8.7.1900
5

sehr

geehrter

Herr

ben

vom

6.Juli

=
die

reichen

spätestens

18.5.,

Bicker!

und

unsere bitte um
dieses
N ir az

verweisen

speziell

Sie

diese

3.August

Anrelerenheit

nunmelf

dieses

endlich

Lit

ihre

-

Bites
;
7
Melden ßeSie e bitte
bi
Ihre ; Musikaufführungen

82

3/60 Wi

der Vertras
- eine Zweit-

unterschriftlich

Jahres

an

uns

Erledigung

vorzüglicher

voilzogen

zurück,

finden

damit

kann.

Hochachtung!
”

GEMA

Sin
Vertrapsangehot

- FANG).

sofortige Rück
Jahres Ubersandten
auf unser Schrei-

wir
- in der Annahme,
dass
Ihnen abhanden gekommen ist

j
anlage:

L.A.

27-5e,

1960.

Ve
Ab
Fam
om 18 3.1960 bei
ausfertigung bei.
Siöte,

Pr.

U-VK/l

ir wiederholen dringend
sendung des Ihnen am 18.
Vertrarsangebotes

588

u

an bei . uns an.
rechtzeitig

7 ersparen sich dadurch unnötige Kosten.
Sie

{( ul

-

�1972 — 1973
Konigspaar:
Wilhelm und Thekla Geesken

Thronegcfolee:
Fritz

Namwartat

laus Lindemann

u. Frau

Gertrud,

Niko-

u. Frau Anni,

Johann Riilanderu. Fran Helena, Hermann
Lindemann
Kurt

Utech

u. Frau
u.

Frau

Gesina,
Henriette,

Hermann

Coßmann u. Frau Leni

ey

ke

we eee

W Germania-Bior ©

| YoY

�1997 — 1998
Konigspaar:
Theo und Christa Kassens
(Kooman Theo wun Christa)

Throngefolge:
Heinz
Uken u. Frau Gitta,
Heinrich Klaas u. Frau Marianne,
Hermann

Rieken

uw. Frau Maria,

Wilhelm Schiitte u. Frau Christa,

Willi Hanekamp u. Frau Anita,
Heinrich Orten u. Frau Margreth,
Bernhard Schütte u. Frau Irmgard,
Frank Hanenkamp u. Elisabeth Brake,
Heinz Eiting u. Frau Gerda,
Hans

Többen u. Frau Gundula

�Durchhaltevermögen
Daß

in

Esterwegen

hart aber fair um

die

KGnigswiirde

gerung

en wurde und auch
heute noch wird, mag bei der großen Zahl
ausgezeichneter Schützen ja noch
verständlich und einsichtig sein. Wie verbisse
wird und mit welch sportlichen Ehrge 1z abern aber manchmal dieses Ziel verfolgt
auch kameradschaftlicher Fai
rneß
dabei vorgegangen wird, zeigt uns d

as Beispiel des amtierenden
Königs, der 10
Jahre hintereinander im Stechen war ‚che er endl
ich die Königswürde erreichen
konnte,
Hut ab vor diesem Sportsge ist, der
diesmal sogar
«
eur
ar
5
er diesmal
mit der „Jubiläumswürde“ belohnt wurde.

Der Schießsport
Obwohl

seit der Gründung

im Jahre 1948 das H auptereignis des Schützenvereins
Jahr das traditionelle Schützenfest ist, hat sich parallel dazu
der Schießsport innerhalb des Vereinsleben simmer mehr entwickelt. Was in den
Anfängen das Königsschießen und das P
j
reisschieBen waren, wurde durch das

Esterwegen

in jedem

PlakettenschicBen über die vereinsinternen Meisterschaften zum überregionalen

Breitensport.

2

In den

ersten Jahrzehnten der Vereinsgeschichte war die Durchführung des
Schießsports nicht einfach, denn es fehlte eine angemessene Schießanlage, die
auch füralle Beteiligten die erforderliche Sicherheit bot. Was beim Königsschießen
am 2. Schützenfesttag im Esterweger Busch zwischen den Stämmen der hohen

Buchen

in einem

abgeriegelten

Arcal

klappte,

ja eigentlich auch

mußte

witterungsunabhängig im Saal des Vereinslokals möglich a

Se wurde m

Seal

Burlage-Brake (Reinken) ein Schießstand der einfachsten Art eingerichtet. Etwa
Yı der Saallänge diente als Schießbahn und wurde mit den zur Verfügung stehenden
Tischen

zur Sicherheit abgeschirmt.

und Königsschießen
durchgeführt.

Gut drei Jahrzehnte

wnueden

so das Preis-

und in den siebziger Jahren auch das Plakettenschießen

147

�Im Verlauf dieser Entwicklung wurde allerdings auch einmal, und zwar im Jahre
1952, das Königsschießen am Schützenfestmontag auf dem Lager-SchicBplatz
durchgeführt. Dieses Wettschießen um die Königswürde fand damals mit Kleinkalieber (6 mm) statt. Aus welchen Gründen dieser Schießstand nicht weiter benutzt wurde, konnte nicht geklärt werden.
In den siebziger Jahren wurde überall in den Schützenvereinen

Schießsport größer. Die provisorischen SchicBanlagen

das Interesse am

in behelfsmäßigen

Un-

terkünften, die nur bedingt den Sicherheitsvorschriften entsprachen, verschwan-

den immer mehr und wurden durch neue, modern ausgestattete Schießstände.
die dem aktuellen Stand der Technik aber auch der Sicherheit voll entsprachen.
ersetzt.

Auch im Schützenverein Esterwegen wurde der Wunsch nach einer modernen
Schießsportanlage immer lauter. Konkrete Realisierungen eines entsprechenden
Projekts scheiterten aber immer wieder an den finanziellen Möglichkeiten.
Um wenigstens bedingt Wettkampfsituation erfahren zu können, schloß man
sich dem Kreisschützenverband Altkreis — Hümmling an. Jetzt hatte man die
Möglichkeit unter wettkampfimäßigen Bedingungen zu trainieren, ja sogar an
den regionalen und überregionalen Wettkämpfen teilzunehmen. Leider war man
aber immer noch auf Einladungen benachbarter Vereine angewiesen, ohne diese
durch Gegeneinladungen wettmachen zu können, da nach wie vor eine eigene

Schießanlage fehlte.

148

�Intensive aber durchaus freund-

schaftliche Überzengungsarbeit
wiirde zu jeder sich bietenden
Gelegenheit geleistet.

Samtgemeinde Bürgermeister
Bernd Brake im ,„Feldversuch“

Noch ein „Feldversuch“, diesmal
Gemeindedircktor Franz Timpe

und das einhellige Ergebnis:
„So geht es wirklich nicht!“

149

�Steter Tropfen höhlt den Stein, und stetes Nachfragen bringt manchen Stein ins
Rollen. Und so konnte in der Generalversammlung vom 03.12.1977 der damalige,
dem Breitensport schr aufgeschlossen gegenüberstehende Gemeindedirektor
Franz Timpe mitteilen, daß von der Gemeinde Esterwegen ein Grundstück für
den Bau eines Schießstandes im schönen Esterweger Busch aufdem Gelände des
neuen

Sportzentrums

zur Verfügung

gestellt werde.

Dies war cin Meilenstein — vielleicht sogar der entscheidende — in der Geschichte
des Schießsports, dem

allerdings in immer

kürzeren

Intervallen

weitere

folgen

sollten.
Schon im darauffolgenden Jahr wurden die ersten Baupläne für einen neuen
Schießstand unmittelbar neben dem Festplatz eingereicht. Letztendlich entschied
man sich für den Entwurf von Architekt Schmitz aus Papenburg.
Waren die Standortwahl und die Entwürfe noch relativ problemlos über die Bühne
gegangen, so stellte die endgültige Finanzierung eine gigantische Aufgabe dar.
Während sich die politische Gemeinde um die Gewährung von Zuschüssen bei
den entsprechenden Stellen bemühte, versuchte der Verein die Sicherstellung
der Eigenleistung zu gewährleisten. Schließlich galt es, aus den Gesamtkosten
von 300.000,- DM mindestens 70.000,- DM in Eigenleistung zu erbringen.
Versierte Handwerker standen zur Verfügung und waren auch willens, sich selbst
einzubringen, andere wollten lieber eine Geldspende tätigen, und so einigte man
sich schließlich in der Generalversammlung vom 15.12.1979, daß jedes
Vereinsmitglied einen Betrag von 50,- DM für den Neubau eines Schießstandes
spenden oder aber einen Tag lang seine Arbeitskraft beim Bau mit einbringen

solle. Daher ging an alle Vereinsmitglieder nachstehender Aufruf:

150

�schützenvercein

Lieber

Der

Wie

und

sie

nomwen

des

Ihrer

mit

ersten

wurde

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der

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der

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politischen

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Gemeinde

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Esterwesen,

in

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Esterwecen

u

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neuen

2

einen

Schießstand,

Vorbereitunsen

cin

ie
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rwewe; en

=

der

;portzentrum

Die

Üsterwegen

Schützenverej ins

sicherlich
haben,

bindung

e,y,

Schtitzenbruder

Vorstand

Ihnen

Usterwoven

Platz

erstellt

sind
mit

bereits

einem

abschloien

ca.

3-4

m

und

hohem

es

Schutz-

wall.

Di
Die

sam
kosic
Gesamtunkosien

306

000,-

DM.

Großteil

seinen

eine

Die

politische

der

Untosten,

Beitrag

dazu

versammlung

wom

einmalive

Die

5u,-2li

die

einen

aver

leisten,

15.12.79
Zahluns

werden
vollen

Schi
er
schießstandes

des

belaufen

Geneinde
auch

übernimmt

der

vaher

von

an

irbeitstag

50,-DM

die
am

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und

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Mit

Schützengruß

Der

Vorstand

um

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ihre

11.1.80

�Wie nicht anders zu erwarten entsprachen alle Mitglieder diesem Aufruf und
möglicherweise hatteja der Vorstand wohl insgeheim damit gerechnet, vielleicht
sogar eingeplant, daß einige Vereinsmitglieder aus Liebe zu ihrem Verein auch
mehr Geld spendeten oder mehrere Tage arbeiteten. Jedenfalls hatten weder der
für die Baumaßnahmen verantwortliche Unternehmer Theo Vogel noch der für
die Eigenleistung verantwortliche Organisationsleiter Theo Kassens nennenswerte Schwierigkeiten nach knapp einjähriger Bauzeit ihr Werk zu vollenden.

Schon am 17. Oktober 1980 konnte Richtfest gefeiert werden, was nach Aussage
einiger Beteiligter in der guten alten Tradition der Bau- und Zimmermannszunft auch über die Bühne ging.
Das erste, offizielle Preis- und Königsschießen fand im Mai/Juni 1982 in der
neuen Anlage statt, die allerdings erst am 20. August 1983 mit einer offiziellen
Einweihungsfeier ihrer Bestimmung übergeben wurde.

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Unschwer sind ¢ lie Ausmaße der Gesamta nlage zu erkennen - das Werk schreiter sı Ter

| ollendung entgegen.

�Schießstandeinweihung
durch Pfarrer Norbert Falke

Ein Gebet für eine gltickliche Zukunft

...und natürlich die Über-

prüfung, ob das Werk gelungen Ist.

154

�Schon

nach

wenigen
gen

J

Jahren

kristallisierte

sich

heraus.
daß
doy
us, daß der Vorhandene

Autenthaltsraum viel zu klein war, und so wurde er im Rahmen ¢ Mes
zweiten
Bauabschnittes im Jahre 86/87 um ca. 60 qm vergrößert. Natürlich erfolg
te auch
diese Maßnahme wieder in Eigenleistung.
Doch
.

immer noch blieb cin Manko,

Wiederum
A

.

x.

;

das Fehlen einer Luftgewehr-Schießanl
7

.

Babe

b

JANIAEC,

führten das harmonische Zusammenspiel von politischer Gene
:

Er

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INC,

Eigenleistung des Vereins und der Hilfe des örtlichen Bauhofes zur Realisier:

.
des

:
insgesamt

130.000,-

DM

umfassenden

Kinweihung dieses dritten Bauabschnittes
nn
~
Bautätigkeit zunächst ihren Abschluß.

Vorhabens.

am

:

ANSICTUNg

In einer feierlichen
26.09.1992 fand
dic rege
i

Heute stehen den aktiven Schützen in der gesamten Schießanlage zur | erfligunng
:
6 Kleinkaliberstände (KK) mit einer Lange vonje 50 m (davon drei Bahne
n mit

Schießautomaten)
3 Pistolenstände mit einer Länge vonje 25 m
9 Luftgewehrstände mit einer Länge vonje 10 m

155

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156

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GRUNDRISS

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�Hiermit laden wir Sie herzlichst zur

Schießstandeinweihung
am 20. August

1983, 14.00 Uhr

im Schießstand des Schützenvereins Esterwegen

e.V. ein.

Mit Schützengruß

Schützenverein
DER

Esterwegen

e.V.

VORSTAND

157

�Der Schießstand in Esterwegen ist in den letzten Jahren zu einem Treftpunkt für
Frauen, Manner, Jugendliche aber auch Kinder geworden. Jeder, der sich ftir
diese Sportart interessiert, bekommt hier seine Chance, scinem
Hobby zu frönen.

Pokale und Urkunden in langer Reihe geben Auskunft über die Ergebnisse bei
regionalen und überregionalen Wettkämpfen. Spitzenplätze bei den Kreis- und
Bezirksmeisterschaften sind mittlerweile che die Regel als die Ausnahme. Man
sicht, Jugendarbeit und eine breite Basis zahlen sich auf Dauer aus.

158

�Einteilung des Schützenvereins
Ursprünglich gab es keine Einteilung
in Kompanien

sond ern nur in Gruppen.

Erst Ende der 60er Jahren erwies sich d lese Einteilun
g als unzureichend, . und
ae
1971 wurde cine Neueinteilung in Kompanien vorsenoın
NMEN.
oO

Dabeı

umfaßten

dic

|. Kompanie
lic alten Gi uppen | und 2 mit Ester egen, Clemenwerth - Hinterm Busch (die
Gruppen blieben in ihrer alten Form bestehen)
2. Kompanie

tic alten Gruppen 3 und 4 mit
auch

Heidbrücker Straße - I ‚attensberg - Mühlenberg

hier blieben die alten Gruppen

bestehen)

&gt;. Kompanie

die alte Gruppe

Form

5 mit Hinterm

bestehen)

Berg (diese Gruppe blieb ebenf alls in ihrer alten

Auch diese Einteilung erwies sich auf Dauer als nicht zeitgerecht. Durch Zuzug,
Neubauten und Siedlungsausweisungen verschob sich die Bevölkerungsstruktur
I

N

I

ee

:

derart,

daß

In der

Generalversammlung vom 04.12.1976 wurde deshalb beschlossen.

eine

Neueinteilung

unumgänglich

war.

&lt;

die Neu-

organisation wie folgt vorzunehmen:
I. Kompanie

(Hans Knelangen)

Ortskern, Alte Schulstraße, Raiffeisenstraße, Richtung Heidbrücken bis Lambertstraße, An den Zuschlägen bis Oheweg, Heustätte, Oheweg rechte Seite ab

Knelangen,

Hauptstraße bis einschließlich Mödden.

2. Kompanie (Christian Brake)
ab Nienaber, Oheweg linke Seite ab Otten-Stricker, Hintern Busch, Am Kuhdamm, Siedlung Am Wald, und zum Osteresch, an den Zuschlägen ab Oheweg
&gt;. Kompanie (Ulrich Biter)
ib LambertstraBe Richtung Heidbrücken (Koers/Jansen), Melmstraße bis
Grenzgraben einschließlich Funke, Siedlung Lattensberg bis Grenzgraben und
Melmweg

�Ehemalige und derzeitige Funktionsträger
des Schützenvereins Esterwegen
Vorsitzende
Wilhelm Drittmann
(Katrinen Willi)
Brink (zuletzt Heustatte)

Hermann Bicker
(Scluitit Haem)

Hinterm Berg rechts

Gerhard Jansen
(Greeiter Gaert)

Waldstraße
172

�Nikolaus Brake

(Kooter Kloos)
Heustätte
von 16.11.69 — 09.11.74

Johann Jansen
(Schtipper Hans)

Clemenstverth
vom 09.11.74 — 03.12.77

Johann Lindemann
(Liimerker Hans)

vom 03.12.77 bis jetzt

�Ehemalige Vorstandsmitglieder

velar.
Hans Kiiwen

Hans Jansen
Hermann Kossenjans
Bernhard Meiners
Hermann Memering
Bernhard Lindemann

Wilhelm Jansen
Gerhard Brake
Hans Godehardt
Kasper Jansen

nicht auf dem Bild: Hermann Jansen
inzwischen verstorben sind:
Nikolaus Lindemann
Bernhard Bicker

Nikolaus Brake
Hermann Brake
Heinrich Brandt
Hermann Bicker

174

�Vorstand im Jubiläumsjahr

planer.
Hans Breer
Hermann Jansen
Hermann

Lukas
Hans
Lukas
Klaus

Lindemann

Meiners
Lindemann
Brake
Meiners

Theo Kassens

stellv. Schriftführer

06.11.92

Kassenwart

06.10.83
01.12.95
03.12.77
03.12.77
31.10.80
01.12.95
31.10.80

Organisationsleiter
stellv. Kassenwart
Vorsitzender
stellv. Vorsitzender

Schriftführer
Oberst

seit

173

�Adjutant Christian Brake wu. sein Vorgänger Willi Jansen
nicht auf dem Foto: der ehem. Adjutant Ulrich Schulte
inzwischen verstorben: Johann Lindemann und Josef Kluumpe

Ehemalige Schießoffiziere

lar Hermann Memering,
Theo Kone, Theo Breer
Johann Borgmann, Gerhard Brake
Inzwischen verstorben:
176

Hermann

Jansen, Lambertstraße

�Schießoffiziere
Heinz

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Kassens

velar,
Ulrich ‘Thomies
Heinrich Thomes
Lukas Brake
Johann Schulte

Fahnenträger

vlan.
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Hans

Breer

Lindemann

Klaus Korte

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Ehemalige Fahnenträger

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Johann Schulte
Willi Jansen

�Ehemalige Gruppen u. Kompanieführer
Me

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vn: Ulrich Büter, Willi Jansen, Bernhard Jansen,
Theo Kassens
Gerhard Brake, Hans Berling, Hermann Lindemann, Ulrich Thomes

nicht im Bild: Hermann Jansen
inzwischen verstorben:
Nikolaus Brake, Nikolaus Memering, Paul Wohlgemuth

Jetzige Kompanieführer

v.I.n.r.: Hermann Hanneken,

Wilhelm

Christian Klumpe, Christian Brake

178

Jansen,

Ulrich Thomes,

�Mitglieder im Vorstand und Präsidium
des Kreisschiitzenbundes Altkreis Hiimmling
Frank Meyer

(Mitglied)

Hermann

Lindemann

(stellv. Kreissportleiter)

Hans Klumpe
(Kreissportleiter)

Rita Lindemann

(Mitglied)
nicht im Bild

Ehemalige Schießsportleiter

Hans Brake

Hans-Georg Stahl

�Leiter der Jugendschießgruppe
tenul

1907

J. ULULYEY,

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1.wvunump

Klaus Lindemann

Lukas Jansen

Christian

Klumpe

Heinz Kassens

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�Schießgruppe

v.I.n.r.

stehend: Willi Jansen, Heinz Kassens,

Heinz Jansen, Peter Middendorf, Hans Klumpe,

Matthias Schulte, Hermann Lindemann, Christian Lüken, Lukas Jansen
sitzend: Klaus Lindemann, Hans Georg Stahl, Christian Klumpe, Clemens Stricker,

Gerhard Schenkel, Christian Brake

Damenschießgruppe
ag

a

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vlan.
stehend: Doris Hillebrecht,
Maria Stricker, Annnemarie Lindemann,
Rita Lindemann, Angela Kohnen, Beate Schenkel, Elisabeth Kassens, Anita Stahl,

Agnes Diittmann
sitzend: Walburga Klumpe, Johanna Lindemann, Maria Grun, Elisabeth Kassens,
Susi Godehardt,
Marija Klumpe, Elfriede Rieken
181

�siesta

ea

JugendschieBgruppe im Jubiläumsjahr mit den beiden Schießwarten Klaus Lindemann und Lukas
Jansen.

Ein ausgesprochenes ‘Talent, das ebenfalls aus der
‚Jugendschießeruppe hervorging, ist Rita Lindemann,
Jahrgang 1977.
Neben diversen Vereinsmeisterschaften, Kreis- und
Bezirksentscheiden gewann sie eine Anzahl von
Plaketten und

Urkunden, so daß ihre Eltern

ernsthaft erwägen, ob nicht ihr Zimmer um einen
Ausstellungsraum zu vergrößern sei.

182

�Scheibenträger (siche auch Seite 37)
Nikolaus Büter
Wilhelm Geesken
Heinz
Heuving
Ulrich Buiter

Springer: Hermann

Memering

Festausschuß
moiestüten von Estermegen
vh

1

r

vun

vlnr.
stehend:

Johann

Breer, Heinz

Kassens,

Willi Jansen, Christian Brake,

Gerhard Schenkel, Hermann Kossenjans
sitzend:

Wilhelm Jansen, Bernhard Meiners,
Hermann

Hermann Jansen,

Hanneken

183

�Offizierskorps im Jubiläumsjahr

oben:

Hans Breer, Heinz Kassens, Uli Biiter, Lukas Brake, Herm. Lindemann,
Ulrich Thomes, Lukas Meiners, Bernhard Meiners, Christian Klumpe,
Hans Brake, Hans Klumpe, Frank Meyer, Hans Lindemann

mitte: Klaus Korte, Hans Lindemann, Theo Kone, Christian Brake, Gerhard Schenkel,
Hans Küwen, Hermann Kossenjans, Uli
Thomes, Willi Jansen, Hermann Jansen,

Hans Godehardt, Hermann Memering, Hans-Georg Stahl,
Gerhard Brake, Klaus

sitzend: Heinrich

Wilhelm

Jansen,

Theo Kassens

Thomes, Hans Borgmann, Gerhard Brake,

Heinz Heuving,

184

Meiners,

Hans Jansen, Hans Schulte,

Theo Breer, Hans Berling,

Kasper Jansen,

Bernhard Jansen

�Schiitzenverein Esterwegen e. V.
Aufstellung der Schützenkönige und Schützenköniginnen
von 1949/1950 - 1997/1998

Zeitraum

1949/1950
1950/19
1951/1952

Schützenkönig

Schützenkönigin

Thien

Hermann

Többen

Kassens

Ulrich

Jansen Maria

Lindemann
Brake

1953/1954
1954/1955
1955/1956
1956/1957
1957/1958
1958/1959

Bernhard

Heinrich

Lindemann

Lukas

Angela

Oldiges Elli
Baalmann

Maria

Schmidt Maria

Meyer Bernhard

Nicnaber Gesina

Jansen Johann

Meibers Thekla

Düttmann

Koers Anni

Lukas

Oldiges Johann

Otten Walburga

Brake

Ricken

Hermann

Thekla

1959/1960

Ricken

1960/1961

Breer Ulrich

Wohlgemuth

1961/1962
1962/1963
1963/1964
1964/1965
1965/1966
1966/1967
1967/1968
1968/1969
1969/1970
1970/1971
1971/1972

Burlager

Kassens Maria

Hermann

Heinrich

Oldiges Angela
Elisabeth

Biting Wilhelm

Brake Edith

Brake Nikolaus

Eiting Maria

Schütte Wilhelm

Klaas Marianne

Bicker Bernhard

Lindemann

Wagner Wilhelm

Düttimann Angela

Szukala Konrad

Szukala Elisabeth

Lindemann Johann

Lindemann

Oldiges Johann

Oldiges Leni

Köß Liborius

Köß Gesina

Brake

Brake

Lukas

Adelheid

Erika

Angela

�Zeitraum

Schützenkönig

Schützenkönigin

1972/1973
1973/1974
1974/1975
1975/1976
1976/1977
1977/1978
1978/1979
1979/1980
1980/1981
1981/1982

Geesken Wilhelm

Geesken Thekla

Wohlgemuth

Wohlgemuth

Paul

Elisabeth

Lindemann Johann

Lindemann Johanna

Brake Nikolaus

Brake

Büter

Büter Margaretha

Helmut

Wübben

Ewald

Edith

Wübben

Elisabeth

Kone Theo

Kone Ludmilla

Südkamp Theo

Südkamp Susanne

Thomes

Heinz

Thomes

Klumpe

Hans

Klumpe Walburga

Maria

1982/1983

Otten Heinrich

Otten

1983/1984
1984/1985
1985/1986
1986/1987

Gördes Heinrich

Gördes Elisabeth

Büter

Hermann

Büter Heidi

Brake Gerhardt

Brake Maria

Rülander Johann

Rülander

1987/1988

Jansen Will

Jansen Tobina

1988/1989

Schenkel

Gerhard

Schenkel Thekla

1989] 1990

Klumpe

Christian

Klumpe

Helena

Leni

Marija

1990/1991
1991/1992
1992/1993

Kassens

Heinz

Kassens Elisabeth

Meiners

Lukas

Meiners Josefine

1993/1994

Breer

1994/1995

Breer Johann

Breer Gisela

1995/1996

Schenkel

Schenkel Beate

1996/1997

Lindemann Johann

Lindemann

1997/1998

Kassens Theo

Kassens Christa

186

Lindemann

Hermann

Heinrich

Karl H.

Lindemann Johanna
Breer Margarethe

Helga

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Brake

Brake |
Brake
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Allianz-Versichening | Fichtenstraße
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Bonnfinanz-Beratung, | Bockhorsterstraße
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Rechtsanwältin
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Poststraße

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Modehaus
| Heidbriicken
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Wäscherei
Ringstraße
Buchhandlung
Poststraße

| Dachdeckermeister
Gastwirtschaft _
Baumarkt
Heizungsbau

Wilhelm

Esterwegen

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Ziepelkamp 15
Lorup
Rehbockstraße 11 | Bockhorst.
Poststraße
Esterwegen
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EDV-Telefon- Service

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Metzgerei
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| Bockhorsterstraße if _ Esterwegem
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Hauptstraße

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zu

Ein herzliches Dankeschön
Vorstehende Firmen und Privatpersonen bekundeten ihre
Solidarität mit dem Schützenverein dadurch, daß sie sich durch
eine namhafte finanzielle Spende als Sponsoren profilierten und
dadurch erst das Zustandekommen dieser Dokumentation
ermöglichten. Ihnen gebührt nicht nur seitens des Vorstandes
und des gesamten Schützenvereins, sondern auch seitens der
geneigten Leserschaft ein herzliches „Dankeschön“
189

�Personliches Resiimee
Daet mout drin — daet kaenn drin — daet bruket nich drin — daet
dröf nich drin, das ist die Bandbreite der Anforderungen an
Quellen, Bildmaterial, Texten und mündlichen Beiträgen, die so

vielschichtig ist wie die geneigte Leserschaft oder die Individualität

der gesamten Vereinsmitglieder.

Natürlich konnten nicht alle Anregungen, Wünsche,

Ansprüche

und gut gemeinten Ratschläge eingearbeitet und verarbeitet

werden,

und ebenso natürlich muß

dem

einen oder anderen

der

cine oder andere Aspekt zu wenig oder überbewertet erscheinen.
Das ist auch durchaus gewollt.
Wenn unsere Arbeit Anlaß zur Diskussion gibt — und wir sind offen
für jegliche konstruktive Kritik — haben wir eins erreicht, das

Stellungnehmen aus dem Verein heraus und — hoffentlich — für den

Verein.

Dal gewisse — besonders persönliche — Aspekte keine
Berücksichtigung fanden, liegt wohl in der Natur der Sache, soll

aber diese Arbeit keineswegs schmälern, deshalb bleibt am Schluß
noch etwas Platz für persönliches Bildmaterial, für persönliche
Anmerkungen und Erweiterungen sowie möglicherweise für einen
Wunsch für eine weiterhin positive Entwicklung des

Schützenvereins Esterwegen.

Karl Oldiges und Theo Kruse

190

�Inhaltsverzeichnis
Seite

Vorwort
Zum

Gelcit

Grubworte
Historischer

Überblick

Entstehung des Schützenwesens
Anfänge des Schützenvereins

Esterwegen

e. V.

Die Gründungsmitglieder
Chronologie

der Königspaare

Bühlschnieder
Kinner gaoht dor wech
Heyen Jan
Vereinswirt
Thronkellner
Platzprobleme

62

Vereinsregister/Satzung

70

Gema
Geistlicher Rückhalt

90

Spenden und Sammlungen

96

Frauenschießgruppe

104

Geesken

113

Willi

Vereinsfahne

114

Kommandoübergabe

123

mit ihren

Konsequenzen

Small talk

132

Konigskette

136

Schießsport

147

Einteilung des Schützenvereins

159
166

Freunde
Hinter den

Kulissen

171

Ehemalige und derzeitige Funktionsträger

172

Austellung der Schützenkönige und -königinnen

185

Sponsoren

187

und

Persönliches

Förderer

Resümee

190

191

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